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   30.07.13 07:09
    Das mit den Muttermund w






Virgin Manor

Es war ein London-Tag, der wie kein anderer je gewesen ist. Morgens hatte noch alles ganz normal angefangen, als ich aus meinem bescheidenen Zuhause in einem Reihenhäuschen in Chelsea in die Innenstadt zu meinem Büro gefahren war. Ich wohnte bei der älteren Miss Milly Murdoc. Sie hatte vor vielen Jahren das Häuschen ihrer Eltern geerbt und war da schon zu alt, noch einen vertiablen Herrn finden zu können, der sich ihrer etwas verwelkten Jungfräulichkeit in geordnetem Masse angenommen und sie vielleicht sogar geehelicht hätte. Miss Milly war also mit ihren knapp siebzig Jahren immer noch unangetastet und wollte wohl auch so bleiben. Sie hatte mich als Mieter auf die Vermittlung meiner Angestellten Lissy hin gerne angenommen, so war wenigstens ein Mann im haus, wie sie immer betonte und sie hatte eine schöne Aufgabe, die sich darin erstreckte, mir jeden Abend aufzukochen, meine Wäsche zu versorgen und mich mit netten Geschichten rund um unsere Nachbarschaft aufzuheitern.

Mir gefiel das Ganze sehr. Ich war umsorgt und wenn ich alleine sein wollte, so waren da die beiden Räume im Obergeschoss, die ich bewohnte und deren verschlossene Türen niemals einfach so von Miss Milly geöffnet wurden, wenn ich Ungestörtheit wünschte.
Einmal die Woche ging ich in einen Club. Wir spielten dort Billard, lästerten über die Politik, erholten uns in der Sauna und ließen uns hin und wieder durch die Darbietungen junger netter Damen und Herren verwöhnen, die zweinmal im Monat zu den abendlichen Vergnügungen der

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exklusiven Clubmitglieder gebucht wurden. Mals waren das spanische Tänzerinnen, die uns nach ihren Tanzdarbietungen in die Kunst der iberischen Liebe einführten, ein andermal rassige Afrikaner, deren Zauberkünste in Sachen Sex außerordentlich groß waren, oder eng gebaute Chinesinnen, die sich im Bett genauso kunstvoll verrenken konnten wie auf der Bühne. Etwa alle vierzehn Tage besuchte mich Charlotte Austen.

Ich war der Verwalter ihres Erbes und im Laufe der Jahre hatten wir ein sehr intimes Verhältnis zueinander entwickelt, sowohl in Bezug auf ihre finanziellen Wünsche, als auch in Bezug auf ihre sexuellen Ansprüche. Charlotte war von ihrer Mutter, meiner heimlichen Jugendliebe mit einem Notar verheiratet gewesen. Bei jenem Mr. Austen hatte ich mir als Jungspund direkt nach dem Studium meine ersten Hörner als Notar abgestossen. Er hatte mich in seiner Kanzlei angestellt und obwohl ich mich später selbständig machte und von Kent fortgegangen war, wohl in guter Erinnerung behalten, denn er selbst hatte ausdrücklich mich als Verwalter seines nicht unerheblichen Nachlasses eingesetzt. Als Charlotte und ich uns das erste Mal begegneten war es f+r mich sehr schwierig gewesen, ihr gegenüber mit der notwendigen Distanz aufzutreten, denn im Zuge der Auseinandersetzung mit dem Testament ihres Mannes, war mir klar geworden, dass Charlotte just neun Monate nach der Zeit geboren wurde, als ich es mit ihrer damals blutjungen Mutter getrieben hatte.

Entschuldigen sie bitte meine vulgäre Sprache, aber zu dem, was ich vor deissig Jahren mit Lady Annerose hatte, kann man leider nichts anderes sagen. Die hochwohlgeborene Lady Annerose und ich hatten die gleiche Klavierlehrerin, Miss June Pears gehabt, Regelmässig jeden Mittwoch, trafen wir im Haus der alten Damen aufeinander. Annerose hatte die Stunde vor mir und wenn ich zu früh zur Stunde kam, was ich gerne tat, wurde mir geboten, mich auf eine harte Bank im Musikzimmer zu setzten, die es mir erlaubte, die Klavierschülerin im Profil zu betrachten. So sah ich Jahr um Jahr ihre Brüste weiter sprießen, ihren Körper weibliche Rundungen annehmen, ihr Gesicht fraulicher werden und ihre Beine der Mode entsprechend von immer kürzeren Röcken bedeckt sehen. Als ich bereits neunzehn und Lady Annerose gerade erst sechzehn war, kam die Zeit, da ich schon immer mit einem kleinen Ständer in der Hose zum Häuschen unserer Klavierlehrerin hinging, um dann regelmässig auf der Holzbank nur vom Anblick der holden Lady Annerose aufgegeilt in meine Hose zu ejakulieren. Nach Ablauf der Klavierstunde war meine Hose dann meist wenigstens soweit getrocknet, dass ich das Haus verlassen konnte, ohne dass man sofort mein Missgeschick gesehen hätte.

Eines schönen Tages aber wartete Lady Annerose auf mich unter dem Apfelbaum, der die Grundstücksgrenze unserer Klavierlehrerin markierte. Die stand einfach da und spielte mit einer kleinen Reitgerte, die sie in ihren Händen hielt.
Ob ich nicht Lust hätte, mit ihr zu den Stallungen zu gehen, da sei heute der Hufschmied da und es

würde danach ein Fest geben. Und wie ich Lust hatte, zwar weder auf den Hufschmied, noch auf das Fest, aber das musste ich ja nun nicht sagen.
Wir liefen als über die schmalen geheimen Wege, die über die weiten Felder der Austens hin zu ihrer schlossartigen Anlage führten. Da ich der Wege unkundig und wohl mehrmals gestolpert war, hatte Annerose meine Hand genommen und hielt mich daran fest, während wir so schnell es uns möglich war, zu ihr nach Hause liefen. Dort war tatsächlich der Hufschmied zugange und wir sahen zu, wie er eines der rassigen Pferde der Austens mit neuen Eisen versah.

"Komm mit, ich zeige dir noch etwas", meinte plötzlich Annerose just zu dem Zeitpunkt, als mir die Arbeit des Schmiedes langweilig zu werden drohte. Sie führte mich durch die Boxengasse eines der Ställe und wir traten danach in einen kleinen Innenhof, der von zwei Ställen, einer Scheune und der Hofmauer umgrenzt war. Darin stand ein älterer Mann, den ich als Stallmeister der Austens erkannte. Er hielt ein nervös tänzelndes Pferd kurz am Halfter. Gerade als ich fragen wollte, ob es eine Stute oder ein Wallach sei, sah ich das mächtige Glied des Tieres, das in einem Bogen schräg nach unten hing. Fast sofort bewegte sich denn auch meine Männlichkeit in der Hose. Nun hörten wir Hufgetrappel und Annerose zog mich ein Stück zur Seite und schließlich hin zur Scheune, damit wir den Weg freigeben sollten, für das was nun kommen würde. Es kam der Stallbursche, den ich auch aus dem kleinen Örtchen in dem wir lebten, kannte und hielt ein ebenfalls sehr nervös tänzelndes Pferd an kurzer Leine. Die Stute wurde mit einiger Mühe vor dem Hengst postiert und nr kurze Zeit später sprang dieser bei ihr auf. Er stieß wie von Sinnen mit seinem inzwischen dick angeschwollenen Penis zu und wollte in die Stute eindringen. Der Stallbursche hielt die Stute vorne und sprach beruhigend auf sie ein, während der Stallmeister ganz ruhig den mächtigen Penis des Hengstes ergriff und vor die Öffnung der Stute platzierte. Der Hengst stieß mit einem gewaltigen Schub zu und sein riesiger Pimmel verschwand augenblicklich in der Stute. Nun beschälte der Deckhengst die ekstatisch wiehernde Stute und blieb wohl und gerne eine Viertelstunde in ihn tätig, ehe er von ihr absprang und ich dabei nochmals einen direkten Blick auf seinen schleimigen Pimmel hatte. Der Stallbursche brachte die aufgedrehte aber doch auch etwas erschöpft wirkende Stute zurück in den einen und der Stallmeister den Deckhengst zurück in den anderen Stall. Ich stand mit mächtigen Ständer und ob des Gesehenen völlig bedröppelt immer noch Hand in Hand mit Annerose im Innenhof.

"Komm", sagte sie und zog mich in die Scheune. "Benjamin McLachlan, dein Klavierspiel hat mich in all den Jahren so sehr erfreut, dass ich beschlossen habe, dass du derjenige sein sollst, dem ich meine erste Komposition und meine Unschuld schenken will. Die Komposition ist hier!. Sie zog eine Papierrolle aus ihrer Umhängetasche hervor. Während ihrer sehr theatralisch vorgetragenen Rede hatte Annerose mich weiter in die Scheune hineingeführt, eine schmale Leiter hochgeschickt. Als sie hinterhergekommen war, hatte sie die Leiter nach oben gezogen, aus einer Ecke zwei der

Strohballen entfernt, so dass ein niedriger Durchgang sichtbar wurde. Davor sanden wir nun. als Annerose sich bückte und mir dabei den vollen Einblick auf ihren nackten Hintern bot. Jawohl nackt, und das mir, wo ich noch nie die Haut einer Frau gesehen hatte, die sie normalerweise durch Rock oder Bluse verbarg. Mein Ständer rührte sich natürlich sofort wieder und so kroch ich ohne weiteres Nachdenken hinter Annerose her. Auf der anderen Seite der Strohballen War ein weiches Lager gerichtet. Annerose hatte eine karierte Decke auf einer Unterlage aus weichem Stroh und duftendem Heu bereitet. In einem metallenen Eimer stand eine Flasche Sekt in inzwischen fast geschmolzenem Eis. Daneben ein Tablett mit Schnittchen und zwei Sektkelchen. Aus einem Transistorradio ertönte Arthur Rubinstein mit dem h-moll Konzert von Frédéric Chopin. Wenngleich mir überhaupt nicht klar war, was ich nun tun sollte, wusste es Annerose umso besser. Sie schälte sich aus ihrer weißen Sommerbluse und legte einer meiner Hände auf ihren nur noch von einem BH bedeckten Busen. Mit der anderen umschlang sie einen Hals und gab mir einen zärtlichen Kuss un noch einen und noch ein dritter war nötig, ehe ich mich endlich auf das Spiel einzulassen bereit war.

Vorsichtig streckte ich die Spitze meiner Zunge aus und ertastete die Spalte zwischen ihren Lippen. Oh, wie wohl diese schmeckte und sich anfühlte. Vorsichtig drang ich etwas tiefer ein und wurde herzlich willkommen geheißen. Bald schon tanzten unsere Zungen eine Liebesreigen mal in ihrem und mal in meinem Mund. Oh, wie gut dies tat, wie unendlich prickelnd es war, wenn die Zungenspitzen einander fanden und anstießen. Annerose stand ganz eng an mich gedrückt und längst hatte ich angefangen, meinen Unterkörper im Takt unserer Zungen gegen sie zu drücken und wieder etwas zu lösen. Dadurch, dass ich die wöchentliche Ejakulation bei unserer Klavierlehrerin heute natürlich schon gehabt hatte, musste ich nicht sogleich abspritzen. Aber als Annerose nun an meine Hose langte, war es beinahe um meine Beherrschung geschehen gewesen. Sie musste wohl geahnt haben, wie es um mich bestellt war, denn jetzt zog sie mich herunter auf das so sorgfältig hergerichtete Lager. Wir saßen einander ganz nah und doch ohne eine andere Berührung als die unserer Hände gegenüber und versanken gegenseitig in unseren Anblick. Annerose schenkte uns zwei Gläser Sekt ein und wir tranken uns zu und sie schenkte sich nochmals nach. Wohl um sich Mut zuzutrinken oder so ähnlich. Ich brauchte das wahrlich nicht. Annerose öffnete ihren BH und zog sich den Rock aus, woraufhin sie nur noch ihre weißen kurzen Söckchen trug und ansonsten nackt wie eine Venus vor mir saß. Annerose öffnete die Knöpfe meines Hemdes und den Gürtel meiner Hose. Endlich war ich soweit aus meiner Starre erwacht, dass ich mir flugs die Hosen und Unterhosen herunterziehen konnte. Annerose legte sich in unendlicher Langsamkeit nach hinten auf das Lager und zog mich mit. Was nun geschah, ist einzig und allein der Dummheit eines grünen Jungen zuzuschreiben, denn statt Annerose langsam dem nun unweigerlich Kommenden zuzuführen, drängte ich mein erigiertes Glied an ihre Vagina und drückte mit aller Kraft dagegen.

Annerose verzog schmerzhaft das Gesicht, aber ich wollte nur noch das eine, drang in sie ein und machte auch mit dem Widerstand ihres Jungfernhäutchens kurzen Prozess. Ein Stoß und ich war durch. Es waren bestimmt nicht mehr als acht oder neun Stöße, ehe ich mit einem lauten Schrei kam und meinen Jungmannsamen in Anneroses bislang unberührten Schoss ergoss. Danach wusste ich einfach nicht, was zu tun sei, also zog ich mich aus ihr zurück, kleidet mich mit meinen Hosen an und lauschte aufmerksam dem Klavierkonzert. Wir unterhielten und noch über Chopin, Arthur Rubinstein und das Klavierspiel im Allgemeinen. Kein Streicheln, kein Nachspiel, nichts, was eine Frau nach ihrem Opfergang so bitter nötig hätte. Nun ja, das war also mein Versagen als Jungmann gewesen und bei der Testamentseröffnung glaubte ich also der Vater von Anneroses Tochter zu sein. Erst einige Monate, nachdem ich meine Dienste als Verwalter angetreten hatte, berichtete mir Annerose in einer ruhigen Minute, dass ich keineswegs der Vater ihres Kindes sei, sondern vielmehr ihr ehrenwerter Onkel Jack. Er war ihr damals schon lange nachgestiegen und sie wollte ihm auf keinen Fall ihre Unschuld opfern, da sie schon richtig vermutete, dass er sie eines Tages einfach nehmen würde.

Wohl nur wenige Tage nach unserem ersten Mal war es dann soweit gewesen. Onkel Jack hatte den Kinobesuch ihrer Eltern in der Stadt ausgenutzt, sich an seiner kleinen Nichte zu vergreifen und er hat sie geschwängert.
Onkel Jack war Witwer und eigentlich ein ganz netter damals älterer Herr. Offensichtlich kam er in Sachen Sex etwas zu kurz. Niemals war etwas darüber bekannt geworden, dass er irgend einer Frau Gewalt angetan hätte. Er war durch und durch Charmeur und die ein oder andere Angestellte von Virgin Manor gab sich ihm wohl wohl manchmal hin. Seine Nichte Annerose war ein wunderschönes und tugendhaftes junges Mädchen, klar, dass er da Appetit bekommen musste. Als Immer wieder hatte er sie scheinbar zufällig berührt, hatte ihr nachgesehen und ihre sich rundenden weiblichen Formen sehr wohl wahrgenommen. Als Annerose dann an jenem Abend seiner Obhut überlassen worden war, hatte er zunächst nett mit ihr geplaudert, sie wegen ihrer schulischen Erfolge und ihres Klavierspieles gelobt und anschließend hatte er sich neben sie auf das breite Sofa gesetzt und von seinen Abenteuern in Süd-Asien erzählt. Onkel Jack hatte dort lange Jahre die Handelsvertretung der Familie geleitet und war dabei viel mit Land und Leuten in Berührung gekommen. Seine Erzählkunst war die der alten Schule und je mitreissender er in seinen Ausführungen wurde umso näher drängten er uns Annerose sich zusammen. Unversehens streichelte er ihre nackten Schenkel unter dem Rock und dann die Brüste und dann entkleidete er seine Nichte. Er nahm Annerose wohl so, wie ich es gesollt hätte und es kam, wie es kommen musste. Nach mehreren solcher Stelldichein war Annerose schwanger.

Ihre Mutter verlor kein Wort des Tadels über diesen Umstand, wohl ahnend, wer der Vater des unehelichen Kindes sei. Nachdem Charlotte wohl so an die zwei Jahre alt gewesen sein musste

geschah der tragische Unfall, dem Anneroses Eltern und Onkel Jack gleichermassen zum Opfer fielen. Ihre Vater und der Onkel waren bei dem Autounglück augenblicklich tot gewesen, ihre Mutter war zum jahrelangen Pflegefall geworden.
Annerose war von heute auf morgen im Alter von achtzehn Jahren zur Verwalterin ihrer elterlichen Güter geworden. Noch war die Mutter Eigentümerin. Aber nach dem Unfall siechte sie schwermütig und querschnittsgelähmt mehr vor sich hin, als sie Anteil an der Verwaltung des großen Gutes nahm. Annerose machte ihre Sache gut. Sehr gut sogar. Virgin Manor entwickelte sich unter ihrer Leitung zu einem der ersten Gestüte in Kent. Zwischen all den Pferden und dem Geschehen eines zucht- und Rennbetriebes wuchs die kecke Charlotte auf. Sie war von Kind an nicht auf den Mund gefallen und so war es Anneroses Bestreben gewesen, sie nur alsbald gut zu verheiraten. Angesichts der vielen männlichen Helfer und Angestellten auf so einem Hof war es sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis sich einer davon Charlottes Unschuld geholt hätte.

Charlotte wurde also mit einem notablen Notar verheiratet.
Da Charlotte ja immer in der Welt Erwachsener aufgewachsen war, hatte sie eine Frühreife erreicht, die die Heirat mit dem zwanzig Jahre älteren Juristen nicht ungewöhnlich erscheinen ließ. Leider war der Herr Notar wohl unfruchtbar, denn als er zehn Jahre nach Eheschließung seinem Herzleiden erlag, war Charlotte noch immer kinderlos.
Und genau hier kam ich ins Spiel.
Charlotte erbte die vielen Häuser und Liegenschaften des fleissigen Herrn Gemahls aber nur unter der Bedingung sich nicht mehr zu verheiraten.
Charlotte war darüber sehr enttäuscht und bat mich, nach Möglichkeiten zu suchen, diese Klausel des Testamentes zu umgehen. Aber da war kein Ausweg in Sicht. Beim gemeinsamen nächtelangen Stöbern nach Möglichkeiten, das Erbe anzunehmen und trotzdem heiraten zu können, waren Charlotte und ich uns näher gekommen. Nachdem ich endlich erfahren hatte, nicht ihr Vater zu sein, gab ich endlich dem pochenden Drängen meines Phallus nach und vernaschte sie in einer lauen Juninacht auf dem antiken Schreibtisch in meinem Büro zum ersten Mal. In jener Nacht sollten wir noch mehrmals unsere Lust erforschen. Nach der ersten recht stürmischen Bumserei gingen wir noch in ein nettes Lokal, in dem ich des Öfteren zu Mittag aß. Charlotte hatte sich wohl etwas zu hastig angezogen, so dass ihre Bluse nicht richtig geknöpft war. Als ich dies im Lokal sah, als sie mir gegenüber saß, machte ich sie auf diesen Umstand aufmerksam. Charlotte knöpfte sich in ihrer direkten Art die Bluse komplett auf und just in dem Moment, als der letzte Knopf geöffnet war und man einen guten Einblick auf ihre beachtliche Oberweite hatte, wurden unsere Getränke serviert. "Seid so gut, und nutzt bitte für eure Spielchen unser Separee", bat mich der Wirt. Ich blickte wohl etwas verdutzt aber schon hatte Charlotte meine Hand ergriffen und ich folgte der aufreizend vor mir herschreitenden jungen Erbin mit ihrer offenen Bluse in das vom Wirt gezeigte Nebenzimmer.

Dort griff ich Charlotte sofort in die Bluse und wog die schweren Titten in meinen Händen. Ich brauchte zwei Hände, um eine davon zu erfassen, so groß waren sie. Die Bluse war schnell ausgezogen und ebenso der BH. Küssend ließen wir uns auf das breite französische Bett nieder. Meine Hose drohte zu platzen, also zog ich sie aus und bald schon fickte ich Charlotte in die Spalte zwischen ihren herrlichen Brüsten. Obwohl ich erst kurz zuvor auf meinem Schreibtisch abgespritzt hatte, war ich sehr schnell an dem Punkt, an dem es in meinen Lenden zu brodeln begann und brodelnd ergoss ich mich in Charlottes Tittenfurche.

Diese hocherotische Frau verrieb meinen Samen auf ihrem gesamten Oberkörper und als sie so wieder einigermassen trocken war, zog sie sich an und wir verließen das kleine Nebenzimmerchen. Als wir an der Theke vorbei zu unserem Tisch wollten, ertönte von dort Applaus. "Etwa sechs oder sieben Männer saßen dort und starrten alle auf einen kleinen Monitor, auf dem zu sehen war, wie ich gerade in Charlottes Dekolletee ejakulierte.
"Klasse, Kumpel, wir sehen das jetzt schon zum dritten Mal", sagte einer der Thekenhocker. "wir haben schon ausgelost und John ist der Nächste, der ran darf".
So lief das also, das Separee war mit Kameras ausgestattet und diente somit dem mehrfachen Vergnügen der Kneipenbesucher. Zwei der Männer waren aufgestanden und näherten sich unserem Tisch. Ich wollte aufbegehren und stellte mich sofort in Positur, aber Charlotte hatte schnell einen größeren Pfungschein auf unseren Tisch gelegt, nahm mich bei der Hand und zog mich zum Ausgang der Kneipe.
"Was denkst du, würde jetzt geschehen?", fragte sie. "Meinst du, die lassen sich von dir von ihrem Vorhaben abbringen? Für die sah ich doch aus wie eine kleine Nutte, die du dir gemietet hast."
"Ja, du hast ja recht, aber ich hätte dich mit meinem Leben verteidigt", meinte ich und küsste Charlotte auf der Straße. Gott sei Dank war uns niemand aus der Kneipe gefolgt. Wahrscheinlich sahen sie sich alle zusammen unseren film noch mehrmals an, tranken sich dabei die Hucke voll und rotzten ungehemmt in ihre Hosen, die dann zuhause von den braven Ehefrauen wieder gewaschen wurden.

Zunächst waren Charlotte und ich etwas ziellos durch die Straßen geirrt, bis wir schließlich die Leuchtreklame eines Kinos sahen. Es lief ein Vampirfilm und wir lösten Tickets. Ach war das herrlich. Lauter wunderschöne aussehende Jungvampire, die ausschließlich damit beschäftigt waren, ebenso wunderschöne Frauen der Reihe nach zu vernaschen und zu ihresgleichen zu beßen. Es blieb natürlich nicht aus, dass sich da etwas in meiner Hose regte und auch Charlotte schien noch etwas ausgehungert zu sein, denn schon bald streichelte sie meinen Ben, der zunächst noch schön brav in meiner Hose nach Platz suchte. Aber wie es die Natur der Sache nun einmal will, brauchte er dringend mehr Raum, um sich zu entfalten und dies sah Charlotte wohl ein, denn sie öffnete den

Reißverschluss meiner Anzughose und holte ihn heraus. Mit langsamen Bewegungen begann sie meinen Steifen zu wichsen, aber oh je, er war so trocken. Also beugte sich Charlotte kurzerhand über ihn und nahm ihn in ihren Mund. Sie kniete dazu auf dem klappbaren Polstersessel, hatte ihren Po hoch erhoben nach hinten gestreckt und blies mir einen, dass mir Hören und Sehen verging. Ich wollte nur eines: spritzen, endlich spritzen. Aber Charlotte hatte mich so fest an der Wurzel meines Penisses gepackt, dass der aufgestaute Same keine Chance hatte, sich da durch und zur Spitze zu zwängen. Ich glaubte das Kochen und Brodeln in meinen übervollen Eiern deutlich spüren zu können. Ich stieß wie wahnsinnig von unten in Charlottes bereitwillig geöffneten Mund. Sie saugte an meiner Eichel und immer wieder zog sie die spannende Vorhaut darüber zuzelte an deren Enden und schob sie dann bis zum schmerzhaften Anschlag nach hinten. Ihre Zunge war schon mehrmals in meine Spitze eingedrungen und an meiner Wurzel kochte der Samensud. Da plötzlich löste sie die Umklammerung meines Schaftes, Nahm mich mit einem langen Zug ganz in ihren Mund und ließ meine Eichel an ihrem Gaumen anstoßen. Wie von einem Katapult geschleudert schleuderte ich ihr meinen kochenden Samen in ihren Mund. Charlotte umspielte weiterhin meine immer noch ejakulierende Eichel mit der Sahnesuppe, ehe sie sich aufrichtete, all den Menschen, die sich als Zuschauer um uns herum gruppiert hatten einen kleinen Einblick in ihren vollen Mund gewährte und dann alles in mehreren genüsslichen Schlucken trank. Dabei leckte sie sich die vollen Lippen, schnurrte wie eine Katze und mehrmals meinte ich Laute, wie Ah und Oh von ihr zu hören. Auf dem Platz neben uns vernaschte gerade ein älterer Herr seine etwa gleichaltrige Begleiterin in der im Kino üblichen sitzenden Reiterstellung. EinMann neben mir hatte seinen Penis aus der Hose geholt und wichste sich selbst. Dies war mir sehr unangenehm, denn er meinte offensichtlich mich und nicht Charlotte. Nicht dass ich etwas gegen Schwule hätte, ich mag sie sogar sehr gerne aber eben nur als Menschen. Sexuell war ich absolut und ausschließlich hetero veranlagt. Ein Mann tätschelte Charlottes Hintern und ein weiterer wollte ihr gerade an den herrlichen Busen grapschen. "Danke meine Herren, das wars, wir würden jetzt gerne den Film in Ruhe zu ende gucken", klärte ich die Situation und tatsächlich gingen die meisten augenblicklich zurück zu ihren Plätzen. nur das Paar neben uns brachte seine Reiterei zu Ende, ehe es sich ebenfalls an einen anderen Platz verzog. Der schwule Wichser trat einige Schritte zurück und verschwand schließlich ganz, nachdem ihn eine Dame aus den hinteren Reihen angezischt hatte, er würde ihr im Bild stehen.

Charlotte und ich sahen uns den Film nun in gelöster Manier an. Sie ließ dabei die ganze eit über ihre HAnd auf meinem längst wieder in den Hosen verpackten Lümmel ruhen und bemerkte so auch sicher, dass er zwar sehr viel kleiner aber nicht mehr ganz schlaff geworden war.
Nach dem Kino nahm Charlotte mich mit in ihr kleines Appartement, das sie in einer Pension bei ihren London-Besuchen bewohnte. Ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass dieses Haus ihr gehörte. Wir kamen dort an und wurden von dem Portier sehr ergeben begrüßt. Kaum oben in

Charlottes Appartement unter dem Dach angekommen, wartete uns ein Angestellter mit einem Servierwagen einen Nachtimbiss auf, den ich dankend annahm. War es Zufall, dass diese köstliche Essen aus so vielen Eierspeisen bestand? Ich weiss es nicht, nur dass ich es genoss und beim Gang zur Toilette feststellen musste, dass mein kleiner Ben, wie ich ihn zu nennen pflegte, immer noch deutlich angeschwollen war. Fast gelang es mir nicht, Wasser zu lassen und fast war ich versucht gewesen, mir jetzt sofort einen runterzuholen. Charlotte war wohl wegen meines langen Verweilens im Bad etwas unruhig geworden und so klopfte sie an die Tür und fragte, ob sie hereinkommen dürfe. Ich zog schnell die Spülung und sagte: "Ja, komm nur."

Ihr Blick galt mir nur ganz kurz, dann wanderte er sofort auf meine Hose, wo ich gerade versuchte meinen Halbsteifen zu verstauen. "Mein Gott Benjamin, tu ihm doch nicht weh! Du siehst doch, dass er da niemals hineinpassen wird."
Schon war Charlotte da, kniete sich vor mir hin und nahm ihn in den Mund.

"Na das hilft aber auch nicht, ihn in die Hose zu bringen", brachte ich mehr stöhnend als flüssig hervor.
"Aber diese vielleicht", war die Antwort. Charlotte hatte ihn in ihre Hand genommen, zog mich hinter sich her und hatte an der großen Badewanne den Wasserhahn aufgedreht. Ein Druck auf einen Knopf und mehrere Spritzer Badeschaum tröpfelten in die Wanne. Nach nur wenigen Minuten war genügend dampfendes Wasser vorhanden, so dass wir uns in die wohligen Fluten begeben konnten. eigentlich war ich so gar kein Freund von Badewannen, aber an diesem Abend sollte sich mein Verhältnis zu ihnen grundlegend wandeln. Charlotte gebot mir, mich hinzuknien. Sie selbst ging vor mir in die Hocke, drehte sich um und war alsbald auf ihren Knien und Ellenbogen gestützt. Wie von selbst fand mein bereits ekstatisch zuckender Schwengel den Eingang zu ihrer Grotte und erneut besamte ich Charlotte nach nur wenigen Stößen.

"So jetzt hast du dich hoffentlich endlich genug ausgetobt und wir können zum genüsslicheren Teil des Abends übergehen", meinte sie danach.
Ich verstand gar nichts.
"Lieber Ben, lieber Mr. McLachlan, eine Frau möchte von ihrem Beschäler nicht nur besprungen und besamt werden, eine Frau möchte stundenlang gebumst und zu immer wieder neuen Höhepunkten gebracht werden."

Beschält und besamt, oh ja, ich kannte inzwischen Charlottes Ausdrucksweise. Sie war eben eine Frau vom Land, sie betrieb zusammen mit ihrer Mutter einen Zuchtbetrieb für edle Rösser uns sah manches etwas weniger romantisch. Aber mir ging dieses Beschält und Besamt einfach nicht mehr aus dem Kopf, denn es erinnerte mich brandheiß an mein erstes Mal mit ihrer Mutter Annerose, als wir unter dem Eindruck des Rossbeschälens ihre Entjungferung und meine Mannwerdung zelebriert hatten. So sehr mich ihre direkten Worte zunächst einmal zurückschrecken ließen, so sehr gefielen

sie offenbar meinem Ben, denn er stand schon wieder.
Ich saß inzwischen in der Wanne, die mittlerweile einen deutlich höheren Wasserstand hatte als bei unserem letzten Fick. Auch Charlotte hatte sich gesetzt. Doch jetzt stand sie auf und wusch sich vor meinen Augen. Sie hatte irgend wo eine moderne Schaumseife in ihren Händen und seifte sich damit ihre prächtigen Titten ein. Sie wusch mein längst eingetrocknetes Ejakulat von ihrem Oberkörper. Dann ließ sie sich lange Zeit mit ihrem wunderschönen Bauch und schließlich stellte Charlotte einen ihre Füße auf den niedrigen Rand der Wanne, während sie begann, ihren Unterleib einzuseifen. Charlotte nahm ihre langen Schamlippen in die Hände und massierte dort die weiße Seife ein. Fast augenblicklich schoss Blut in diese Organe, denn sie blähten sich auf und schwollen dick an. Nun reinigte Charlotte ihre Vagina und wusch sich den von mir zuvor hineingepumpten Samen ordentlich heraus. Zum Schluss begann sie, ihre Knospe dort zu reiben, wo sich die beiden Schamlippen trafen. Bald schon konnte ich den kugelrund aufgeschwollenen roten Kitzler sehen und da war natürlich kein Halten mehr. Ich machte dort mit der Waschung weiter, wo Charlotte bis eben angelangt war. Schnell etwas von der Cremeseife auf meine Hände und schon rieb ich das rund Köpfchen weiblicher Lust. Charlotte stöhnte und so stellte ich mich hin, um ihren hungrigen Mund mit meiner Zunge zu befriedigen. Mein Ständer hatte sich zwischen ihre Beine gebohrt, wo er außen an ihrer Vagina hin- und herrieb, während meine Finger ihre Schamlippen und das dicke Röslein dazwischen bearbeiteten. Mit der zweiten Hand drang ich nun in ihre Spalte ein und mein Daumen, der sehr kräftig und potent durch das viele Klavierspielen war, fickte sie langsam. Dabei drückte auch er bei jedem Stoß kraftvoll gegen den aufgeschwollenen G-Punkt und schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie sich Charlotte krampfhaft zusammenzog und einem Höhenpunkt entgegen schwamm. Ich ließ nicht nach, aber ich quälte sie, indem ich meinen Fingerfick auch nicht beschleunigte. So kostete ich ihre aufkommende Flut bis zum Geht-Nicht-Mehr aus. Charlotte kam in langen Schüben. Ihr Scheidenmuskeln waren so stark, dass sie sogar meinen Damen drücken konnten. Heiß ließ mir ihr Weibersaft über die Hand und vermischte sich mit dem Seifenschaum. Schließlich löste Charlotte ihre Zunge aus meinem Mund und schrie sich ihren Orgasmus von der Seele. Na also, wenn das mal keine gute Arbeit gewesen war, dachte ich. Aber ihr Zucken und Kommen war natürlich auch von meinem Ben bemerkt worden, der ja die ganze Zeit vor ihrer Grotte gelauert hatte und so war es eines, dass ich Charlotte nahm, un kurzerhand auf meinen Reiter aufspießte. Wir bumsten etliche zehn Minuten lang in dieser stehenden Haltung. Nur wenige Stöße, ganz stark dosierte Bewegungen einfach nur die Anwesenheit meines Speeres in ihrer Grotte und die Massage ihrer überreizten Knospe durch meine Finger genügten, um unsere Lust nicht verebben zu lassen. Nach dem letzten großen Orgasmus war Charlottes Muskulatur gar nicht mehr zum Stillstand gekommen. Immer noch walkte und quetschte sie. Mein Ben brauchte keinerlei andere Bewegung um seinem erneuten Höhepunkt zugetrieben zu werden. Er wurde von der

Pferdezüchterin regelrecht gemolken und schließlich ergoss er sich ein weiteres Mal tief in der Venusschlucht meiner Geliebten.
Ja, von diesem Tag an waren wir Geliebte. Und wir genossen die Unabhängigkeit unserer Beziehung. Immer wenn Charlotte in der Stadt war, trafen wir uns. Wir gingen meist mit Freunden zum Essen und stets nahm ich sie in den Lokalen bereits zum ersten Mal. Oft auf der Toilette, manchmal im Innenhof, einmal im Schrank unter der Treppe, ein andermal auf der Kegelbahn, auf dem Tresen des Nebenzimmers, im Separee des Wirtes im Weinkeller, in der Speisekammer, im Wäscheraum, auf der Treppe zum Dachgeschoss, in der Garderobe und einmal direkt an unserem Tisch, als Charlotte sich in Ermangelung eines geeigneten Platzes in dem sehr sehr engen und voll besetzten Altstadtlokal einfach auf meinen Schoß gesetzt hatte. Ganz langsam öffnete ich meine Hose. Ebenso langsam holte ich ihn heraus und er tat das seinige und fand ihre unbekleidete Pforte unter dem knielangen Rock, der nun mir bis über die Knie hing. Ich weiß nicht, wie lange ich mich an diesem Abend ganz behutsam in Charlotte bewegte, aber irgendwann war es soweit und ich spritzte sie voll, nachdem gerade das Essen serviert worden war. Ungeniert erhob sich Charlotte von meinem Schoß. Schnell hatte ich mich ein Stück nach vorne gebeut und verstaute meinen über und über besudelten Pfahl in meiner Hose. Auf den schwarzen Boden des Lokales tropfte soeben ein weißer Fleck, der wohl direkt aus Charlottes Scheide herausgespritzt kam. Ich hoffte sehr, dass dies niemand außer mir gesehen hatte. Noch minutenlang glänzte mein Ejakulat auf dem dunklen Boden, ehe es jemand im Vorbeigehen zertrat. Aufzustehen um meine samenbesudelten Hände zu waschen traute ich mich nicht, denn mein Hosenlatz trug deutlich und vor allem nasse Spuren unseres Tuns und so saß ich meine Languste verfeinert mit dem Geschmack meines eigenen Saftes. Charlotte hatte mir gegenüber Platz genommen und ich sah genau, wie sie sich mit einer Hand wohl unter den Rock langte. Nach kurzer Zeit holte sie die Hand wieder nach oben auf den Tisch, griff einmal in die Cocktailsoße, die zu den Langusten serviert worden war und leckte sich anschließend ihre Finger genüsslich ab. Hoffentlich hatte nur ich begriffen, dass sich an ihren Fingern keineswegs nur Cocktailsoße sondern vielmehr meine Sahne befunden hatte.

Susan, die Frau meines Kollegen, mit dem wir zusammen an diesem Abend unterwegs war, mundete das Essen offensichtlich gar nicht. Immer wieder sah sie sich verstohlen um und zog mehrmals angewidert ihre Nase kraus. Nach dem Diner gingen wir noch in der Näher in ein kleines Café und da ließ endlich Susan die Katze aus dem Sack: "Sagt mal, ist euch in dem Lokal gar nichts aufgefallen?", fragte sie
"Nur, dass es dir anscheinend nicht geschmeckt hat, mein Schatz", beantwortet ihr Mann ihre Frage. "Stimmt", fiel auch Charlotte ein, "und dabei waren die Langusten richtig gut - fangfrisch. Gestern sind die bestimmt noch auf dem Meeresboden gekrabbelt".
Ich sagte ausnahmeweise mal nichts, denn ich ahnte wohl etwas und außerdem platzte da Susan

heraus: "Es stank ganz arg nach Sperma."
Nach einer bedeutungsvollen Pause führte sie weiter aus: "Ich denke entweder hat der Koch sich einen Spaß erlaubt und auf die Langusten gewichst, denn genau in dem Moment, als das Essen kam, kam auch der Gestank. Oder einer der Typen an der Bar hat sich einen abgewichst. Ich hab da so einen Langhaarigen gesehen, der ständig mit seiner Hand in der Hosentasche herumspielte.
"Hast etwas davon bemerkt", fragte mich nun Charlotte, das scheinheilige Aas.
"Nein", stotterte ich, "ich habe nichts bemerkt, außer dass die Langusten vorzüglich geschmeckt haben."
"Na ja" ließ sich Susan weiter aus "einen Moment lang hatte ich schon gedacht, du und Charlotte, ihr könntet... Aber so etwas würde Benjamin ja niemals tun. Und überhaupt ist das so vulgär, dass sicherlich niemand, der auch nur ein bisschen Anstand hat, auf die Idee käme, Sex in der Öffentlichkeit haben zu wollen."
Später sollten Charlotte und ich noch oft herzhaft über diesen Abend lachen. Eigentlich hatten wir vorgehabt, Susan und ihren Mann einzuladen, mit uns einen netten Abend nackter Tatsachen zu viert zu verbringen, aber nachdem Susan sich noch weiter darüber ausgelassen hatte, wie unsauber Sex sei und dass es sogar Ehefrauen geben sollte, die den Penis ihres Mannes in den Mund nehmen würden ja und sogar solche, die seinen Erguss trinken würden, war uns klar geworden, dass dieses Pärchen eher nicht zu uns passte.
Aber des öfteren teilten wir unsere Freuden in London mit anderen Experimentierfreudigen. Wir hatten durchwegs schöne Erlebnisse und sammelten ein großes Paket an Erfahrungen.
Letzten Monat dann war Charlotte mit der Ankündigung zu mir gekommen, dass sie von mir mehr wolle, als nur meine Rolle als potenter Vermögensverwalter. Sie wollte unbedingt Mutter werden. Heiraten durfte sie ja nicht, aber das Kinderkriegen hatte ihr der verstorbene Ehemann nicht ausdrücklich untersagt.
Zunächst habe ich lange gezögert, aber dann doch meine Einwilligung gegeben, für Charlottes Kinderwunsch als Vater zur Verfügung zu stehen. "Im Sommer", sagte sie, "Im Sommer will ich schwanger werden und das Kind im Frühjahr bekommen ehe die viele Arbeit auf dem Hof anfängt." Ich gestehe, dass ich dem Sommer entgegen zitterte. Jenem Moment an dem Charlotte kommen würde und ich ihr meinen Samen in die ungeschützte Gebärmutter hinein spritzen würde. Einzig u Anneroses Meinung zu diesem Vorhaben war mir ein bisschen Angst. Aber die Aussicht, Charlotte zu schwängern und somit endlich meine Potenz unter Beweis stellen zu können, war schon sehr verlockend. Bei einem Londonbesuch am Anfang des Jahres war Charlotte zu ihrem Frauenarzt gegangen und hatte sich untersuchen lassen. Sie war anscheinend kerngesund und hatte inzwischen die Pille abgesetzt. Seither trieben wir es nicht weniger oft nur hatten wir jetzt einen enormen Verschleiß an Kondomen. Inzwischen kannten wir in London schon einige der netten Automaten,

wo wir welche ziehen konnten, wenn unser Vorrat mal wieder viel zu schnell zur Neige gegangen war. Mir gefiel die Sache mit den Überziehern nicht wirklich gut, aber auch beim Pärchensex praktizierten wir das ja schon seit geraumer Zeit.
Heute kam also ein Telegramm von Charlotte: "Lieber Benjamin, nimm dir bitte ein paar Tage Zeit und besuche uns auf Virgin Manor. Mama lädt dich ebenfalls herzlich ein. Charlotte

PS. Komm so schnell wie möglich, aber auf jeden Fall noch vor Mittwoch, dem 21. Du weisst schon warum."

Nun ich wusste nicht warum, ahnte aber, dass es etwas mit ihren Nachwuchsplanungen zu tun haben musste. Ich hatte noch zwei tage in der Kanzlei zu tun, ehe ich den Zug nach Kent nahm. Einer meiner Groß0nkel väterlicherseits hatte mich wohl in seinem Testament bedacht und ich musste nächste Woche ohnehin nach Kent reisen, um dort der Testamentseröffnung beizuwohnen. Also beschloss ich, die Kanzlei für vier Wochen zu schließen. Ich bat meine Angestellte, ihren Urlaub zu nehmen, versüßte ihr diese Bitte noch mit einem größeren Geldschein. Miss Milly, meine Vermieterin hatte mir einen großen Reiskoffer mit leichter Sommerkleidung gepackt und so fuhr ich von St. Pancras aus los nach Maidstone und weiter nach Paddock Wood.

Es war eine ganz schöne Plage, den doch wohl zu groß ausgefallenen Koffer aus der schmalen Tür des Zuges herauszubekommen. Gerade als ich mir ein Taxi nach Virgin Manor organisieren wollte, hörte ich Hufgetrappel und Charlotte bog mit einem sogenannten Doctor Buggy, einer zweisitzigen Kutsche um die Ecke auf den Bahnhofsvorplatz. Davor war ein rassiger schwarzer Hengst vorgespannt, aus dessen geblähten Nüstern weisser Schaum tropfte. Mein Koffer wurde hinten auf das dafür vorgesehene Brett aufgeschnallt und los ging die Fahrt mit dem nervösen Pferd. Sicher lenkte uns Charlotte durch die engen Kopfsteinpflastergassen von Paddock Wood und hinaus auf eine schmale Landstraße, die von Alleebäumen gesäumt war. Sultan hieß der Hengst legte ein scharfes Tempo vor, was Charlotte so erklärte, dass er schnell nach Hause wollte, wo zur Zeit zwei rossige Stuten darauf warteten, von ihm in den nächsten Tagen beschält zu werden.

Na, das fing ja gut an."Ach ja, Benjamin und bei mir wäre es dann übermorgen auch so weit, ergänzte Charlotte auf ihre direkte Art."
Ich muss wohl doch etwas rot im Gesicht geworden sein, obgleich mein Ben in der Hose schon seit unserer Abfahrt nur noch einen Willen und Gedanken zu haben schien, so groß wie er sich aufgerichtet hatte.
"Ja, übermorgen, und du brauchst keine Angst zu haben, Mutter weiß Bescheid und sie findet es sehr gut und dann ist da noch etwas, worüber wir mit dir sprechen wollten."
"Ja, worüber denn?", fragte ich. "Wir müssen über Gwenwhyfar sprechen".
Gwenwhyfar, die allgemein nur Gwenny gerufen wurde, war Anneroses Nichte, also Charlottes

Cousine. Ihre Eltern hatten sich schon vor Jahren in die Vereinigten Staaten verabschiedete und gingen dort ihren Berufen nach. Gwenny war ins Internat gesteckt worden und verbrachte die Ferien bei ihrer Tante Annerose. Diese hatte sie dann letzen Sommer ganz zu sich nach Virgin Manor genommen, weil Gwenny so sehr unter Heimweh im Internat gelitten hatte. Ich wusste, dass sie in diesem Sommer ihren Abschluss machen würde und vorhatte, Tiermedizin zu studieren. Gwenny war ein wunderbares Mädchen. Lange nicht so kraftvoll gebaut wie ihre Tante und Cousine, war sie gertenschlank, hochgewachsen, mit Augen aus grüner Jade und einem Temperament, das für zwei Mädchen locker gereicht hätte. Dabei war sie doch immer tugendhaft geblieben und ich musste gestehen, bei ihrem Anblick schon des öfteren daran gedacht zu haben, wie es wohl mit ihr wäre. Denn Charlotte ließ mir sexuell jegliche Freiheit. Ja sie liebte es, wenn ich ihr von den erotischen Abenden in meinem Club erzählte und wie ich es dort mit den Professionellen getrieben hatte. Jede Einzelheit wollte sie hören und fand Gefallen daran. Anschließend folgten dann mehrere unserer eigenen Fickereien, bis sie endlich halbwegs befriedigt zu sein schien. Einige Mals hatte wir uns auch Mädchen in ihr Appartement bestellt und ich hatte sie vor Charlottes Augen bestiegen. Absamen durfte ich in solchen Situationen aber meist nur in oder auf ihr. Allein der Gedanke an Gwenny und ihr vermutlich unendlich enge Möse sprengte fast meine Hose und so nahm ich Charlottes eine Hand und führte sie zu meiner Stelle der Qual. Sie verstand sofort und zügelte den ebenfalls fickgeilen Hengst. Der Buggy wurde einfach in einer kleinen Zufahrt zu einem Acker abgestellt, die Handbremse gut festgezogen und schon ging es los. Charlotte rief ihrem Pferd zu: "Keine Angst Sultan, wir sind schnell fertig, gleich kannst du nach Hause." Ich stellte mich kurz hin, so gut es die zweisitzige Kutsche eben erlaubte, Charlotte öffnete meine Hose und zog sie bis über die Knie herunter. Sie selbst trug ein kurzes eng anliegendes Sommerkleidchen, das sie nun kurzerhand hochschob und sich augenblicklich auf meinem Schoß niederließ. Nur ganz kurz hielt sie mit ihrer Vagina direkt über meiner harten Lanze inne und spießte sich dann selbst daran auf.

"Oh mein Gott, ich bin jetzt schon so geil, wie soll das erst werden, wenn ich meinen Eisprung habe", stöhnte sie und begann augenblicklich mich in wildem Galopp zu reiten. Wenn sie so weitermachte, kam ich binnen einer Minute, das wollte ich nun auch wieder nicht, also hob ich die geile Reiterin von mir, bedeutete ihr, sich auf die Sitzfläche zu knien und drang a tergo in sie ein. Meine Absicht war, Charlotte nun in etwas gemäßigterem Tempo zum Höhepunkt zu bringen. Aber sie bockte mir dermaßen entgegen, dass ich bald alle guten Vorsätze über Bord warf und in sie hinein hämmerte was ging. Wir beide hatten nicht bemerkt, dass von vorne ein Wagen gekommen war und angehalten hatte. Mit einem Brunftschrei schoss ich meine Sahne in Charlottes Bauch hinein. Ich blieb noch kurze Zeit in ihr und als ich mich aus ihr zurückzog, stand eine Frau mittleren Alters vorne an der Kutsche bei Sultan und hielt den tänzelnden Hengst beruhigend fest.

"Oh Diandra", meinte Charlotte und zog sich ihr Kleid wieder zurecht.
"Das ist also dein Deckhengst aus London!", stellte die Begrüßte mit einem Blick auf mich fest. "Da hast du dir wirklich etwas sehr ansehnliches geholt", fuhr sie fort. "Für diesen Prachtpimmel würde ich glatt auch meine Beine breit machen."
Nun war es in der Tat so, dass ich mich meines Gemächtes nicht zu schämen brauchte. Er maß in erigiertem Zustand sechsundzwanzig Zentimeter und hatte eine ebenso enorme Dicke. Dies war das Ergebnis eines Versuches, an dem ich vor Jahren noch in meiner Studentenzeit erfolgreich teilgenommen hatte. Damals waren Freiwillige gesucht worden, die sich gegn eine finanzielle Aufwandsentschädigung bereit erklären würden, an medizinischen Versuchen teilzunehmen. Ich wusste nicht worum es ging und hatte nur zugesagt, weil ich das Geld für mein Studium gut gebrauchen konnte. Nun wir wurden in Sachen Männlichkeit vermessen und erhielten anschließend mehrere Präparate zum Muskelaufbau. Außer der Tatsache, dass sich auch meine gesamte Körpermuskulatur vergrößerte war vor allem mein Schwanz Nutznießer dieser Aktion gewesen. Er war nachweislich um sechs Zentimeter gewachsen und hatte auch an Umfang beachtlich zugenommen. Damals sah das ziemlich komisch aus, denn ich war ein schlaksiger junger Student und hatte vorne so ein Mörderinstrumentarium stehen,d ass so manches zunächst willig Mädchen ängstlich Abstand von einer Begattung durch mich genommen hatte. Bei meinen wechselnden Hauswirtinnen dagegen war ich willkommener Mösenerlöser, wenn ich mal wieder mit der Miete in Verzug gewesen bin. Wie oft habe ich mir ein gutes Essen oder eine Woche kostenloses Wohnen erbumst.
Ich stand also mit immer noch deutlich erigiertem Glied auf der Kutsche direkt vor einer Bekannten von Charlotte. Schnell versuchte ich meine Blöße zu bedecken, aber doch auch so, dass Diandra sich einen guten Überblick über meine Männlichkeit gönnen konnte.
"Komm uns doch heute Abend besuchen, Liebste", meinte Charlotte, löste die Bremsen und schnalzte mit Zunge und Zügel, so dass Sultan vor Freude schnaubend endlich wieder loszog. "Meinst du das Ernst?" fragte Diandra im Vorbeifahren und Charlotte rief ihr ein lautes und frohes "Jaa" hinterher.
Nun, ich hatte absolut nichts gegen diesen Besuch, denn Diandra war eine vollbusige und dralle dunkelhaarige Frau, gerade solche liebten es, sich von meinem Ben mal so richtig drannehmen zu lassen. Der Urlaub fing ja gut an.
Als wir in die Zufahrt von Virgin Manor einbogen, wurde Sultan immer wilder, er rannte seiner Stutenherde entgegen, wie ich den Damen des Hauses. Schließlich bremste der Hengst jäh ab und kam kurz vor dem Erreichen des Hauses zum Stehen. Einige Stuten waren von der Weide hereingelaufen und hielten sich dicht am Gatter entlang des Weges auf. Charlotte meinte zu mir: "Geh doch bitte schon mal rein, Mutter erwartete dich. Ich muss mich noch um meinen Hengst

kümmern." Zunächst wollte ich bleiben, weil ich Angst hatte, Charlotte könnte der Sache nicht Herr werden, aber da sah ich schon mehrere Personen von den Stallungen herlaufen um ihrer Chefin zur Hilfe zu eilen.
Ich schlenderte also die etwa zweihundert Meter bis zum Haus, klopfte mit dem langen Klopfeisen an die schwere Holztüre und wurde anschließend stürmisch von Gwenwhyfar, einer mir unbekannten jungen Frau und Annerose begrüßt. Die beiden jungen Mädchen rannten nach draußen zu Charlotte und Annerose bat mich herein in ihren Wintergarten.

"Schön, dass du da bist, Ben", meinte sie und sah mir direkt in die Augen. Sie legte ihre Arme locker um meinen Hals und küsste mich vorsichtig auf den Mund. Als ich weiterhin mit geschlossenen Augen stehenblieb um den Moment zu genießen, wiederholte sie ihren Kuss und dann nochmals und nochmals und bald schon küssten wir beide uns innig, wie wir es noch nie getan haben.

Da wurde mir bewusst, was ich tat und ich wollte mich aus der Umklammerung lösen, aber Annerose meinte nur: "Ben, so wehr dich doch nicht gegen deine Gefühle. Oder ist dir das unangenehm?"
"Nein, niemals, ich dachte nur... Charlotte und du und ich..."

"Mach dir mal wegen Charlotte keine Gedanken. Wir haben uns längst ausgesprochen und ich finde es toll, dass du der Vater ihres Kindes sein wirst. Mich machst du damit übrigens zur Oma."
Sie lachte und schob mich ein kleines Stückchen von sich um nun ihren Blick über meinen Körper streifen zu lassen. Anscheinend gefiel ihr was sie sah, denn Annerose begann, mich zu streicheln. Sie fuhr all meine Körperlinien nach und schälte meinen Oberkörper aus dem weißen Sommerhemd, das ich anhatte. Nun war es um meine Selbstbeherrschung geschehen. Ich streifte Anneroses Kleid von ihren Schultern und liebkoste alsbald ihre immer noch sehr festen Brüste. Wir gaben uns unserer Lust vollkommen hin und bald standen wir nackt, wie Gott uns schuf, voreinander. Erst da sah Annerose wohl meine mächtige Männlichkeit. "Der ist aber noch gewaltig gewachsen seit damals", meinte sie nur und kniete sich hin, um ihn in ihrem Mund willkommen zu heißen. Mir war überhaupt nicht so, als ob ich vor weniger als einer halben Stunde bereits meine Geliebte begattet hätte. Ich spürte nur den ungeheuren Druck in meinen Lenden und wollte endlich bumsen und spritzen. Annerose ließ mich aber zunächst einmal nicht gewähren und lutschte und saugte an mir, während sie meine Eier fest in der Hand hielt, so dass sich der Samen darin nicht auf seine Reise machen konnte. Es tat weh, so sehr wurden sie gequetscht, aber es geilte mich auch noch mehr auf. Ich zappelte schon vor lauter Druck und Geilheit, da ließ sie sich endlich erweichen, löste den eisernen Griff um meine Eier und setzte sich kurzerhand auf die Lehne des Sessels an dem wir schon die ganze Zeit gestanden hatten. Annerose spreizte ihre Beine und langte augenblicklich mit ihrer Hand an ihre Vagina. In schnellen kreisenden Bewegungen rieb sie sich ihre Rosenknospe

geil und nahm es dankbar an, dass ich sie bei dieser Tätigkeit sofort abzulösen begann. Ich rieb also und bald schon lief mir heißer Mösensaft über die Finger. Zeit also meinen Ben in Stellung zu bringen. Ich zog ihn noch zweimal durch die klitschnasse Spalte, setzte ihn direkt an Anneroses enger Pussy an und drückte. Sicherlich hätte ich sofort ganz in sei eindringen können, so nass wie sie war, aber ich wollte sie doch etwas verwöhnen und schob mich Zentimeter um Zentimeter in sie vor. Ich bumste sie ganz langsam und in kleinen Schüben an. "Oh, das machst du gut, Benjamin, viel besser als damals", raunte sie mir ins Ohr.

Ja, heute wollte ich das von damals wieder gutmachen und so riss ich mich zusammen und bumste meine Jungendfreundin in einem unendlich langsamen Walzer nach ober auf den Gipfel der Lust. Es muss wohl etliche Minuten gedauert haben, bis wir in unserem himmlischen Tanz dort angelangt waren, wo meine ganzen sechsundzwanzig Zentimeter in Anneroses Unterleib steckten. Nun zog ich mich ein letztes Mal langsam und sanft zurück, nur um dann in einem eindeutigen Hammerstoß schnell und wild in sie hineinzuficken. Beim zweiten dieser Hämmer stieß ich direkt an ihrem Uterus an. Und wieder und immer wieder bumste meine dicke harte Eichel an ihr weiches Mutterfleisch. Annerose war in vollkommener Ekstase, sie wimmerte vor Lust und nachdem ich es mit ihr minutenlang auf diese Weise getrieben hatte, schoss ich ihr meine Spermien in hohem Bogen auf ihren Muttermund. Ich meinte zu spüren, wie dieser sich öffnete und die Gabe in sich aufsaugte. Und richtig, auch Annerose hatte offensichtlich die gleiche Empfindung, denn sie sagte auf einmal ganz ruhig: "Jetzt hast du mich gerade geschwängert, Benjamin. Oh mein Gott, du machst mich so glücklich."

23.5.12 20:10
 


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Maik (30.7.13 07:09)
Das mit den Muttermund was Sie unten Beschreiben haben, muss Stimmen, denn mit meiner Freundin war es ähnlich, am Anfang war es nur Weich, Warum und sehr feucht, dann aber schauten wir uns an, und mein Penis wurde langsamer, bis ich wiederstand in ihre Vagina spührte, nach intensiven Küssen, und leichten Bewegungen in Ihrer Vagina, spührte man, wie man immer Tiefer kam, auch der Muskel der vagina umschloß meinen Penis so Sanft aber fest, das mit dem Letzten Stoß, am Muttermund, in 4 Stößen der Samen in sie regelrecht rein Schoß, Wir wußten das ist unser Wunschkind. Und das ist er auch! Ihr Text ist echt Klasse!. LG

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