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   30.07.13 07:09
    Das mit den Muttermund w






Virgin Manor

Es war ein London-Tag, der wie kein anderer je gewesen ist. Morgens hatte noch alles ganz normal angefangen, als ich aus meinem bescheidenen Zuhause in einem Reihenhäuschen in Chelsea in die Innenstadt zu meinem Büro gefahren war. Ich wohnte bei der älteren Miss Milly Murdoc. Sie hatte vor vielen Jahren das Häuschen ihrer Eltern geerbt und war da schon zu alt, noch einen vertiablen Herrn finden zu können, der sich ihrer etwas verwelkten Jungfräulichkeit in geordnetem Masse angenommen und sie vielleicht sogar geehelicht hätte. Miss Milly war also mit ihren knapp siebzig Jahren immer noch unangetastet und wollte wohl auch so bleiben. Sie hatte mich als Mieter auf die Vermittlung meiner Angestellten Lissy hin gerne angenommen, so war wenigstens ein Mann im haus, wie sie immer betonte und sie hatte eine schöne Aufgabe, die sich darin erstreckte, mir jeden Abend aufzukochen, meine Wäsche zu versorgen und mich mit netten Geschichten rund um unsere Nachbarschaft aufzuheitern.

Mir gefiel das Ganze sehr. Ich war umsorgt und wenn ich alleine sein wollte, so waren da die beiden Räume im Obergeschoss, die ich bewohnte und deren verschlossene Türen niemals einfach so von Miss Milly geöffnet wurden, wenn ich Ungestörtheit wünschte.
Einmal die Woche ging ich in einen Club. Wir spielten dort Billard, lästerten über die Politik, erholten uns in der Sauna und ließen uns hin und wieder durch die Darbietungen junger netter Damen und Herren verwöhnen, die zweinmal im Monat zu den abendlichen Vergnügungen der

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exklusiven Clubmitglieder gebucht wurden. Mals waren das spanische Tänzerinnen, die uns nach ihren Tanzdarbietungen in die Kunst der iberischen Liebe einführten, ein andermal rassige Afrikaner, deren Zauberkünste in Sachen Sex außerordentlich groß waren, oder eng gebaute Chinesinnen, die sich im Bett genauso kunstvoll verrenken konnten wie auf der Bühne. Etwa alle vierzehn Tage besuchte mich Charlotte Austen.

Ich war der Verwalter ihres Erbes und im Laufe der Jahre hatten wir ein sehr intimes Verhältnis zueinander entwickelt, sowohl in Bezug auf ihre finanziellen Wünsche, als auch in Bezug auf ihre sexuellen Ansprüche. Charlotte war von ihrer Mutter, meiner heimlichen Jugendliebe mit einem Notar verheiratet gewesen. Bei jenem Mr. Austen hatte ich mir als Jungspund direkt nach dem Studium meine ersten Hörner als Notar abgestossen. Er hatte mich in seiner Kanzlei angestellt und obwohl ich mich später selbständig machte und von Kent fortgegangen war, wohl in guter Erinnerung behalten, denn er selbst hatte ausdrücklich mich als Verwalter seines nicht unerheblichen Nachlasses eingesetzt. Als Charlotte und ich uns das erste Mal begegneten war es f+r mich sehr schwierig gewesen, ihr gegenüber mit der notwendigen Distanz aufzutreten, denn im Zuge der Auseinandersetzung mit dem Testament ihres Mannes, war mir klar geworden, dass Charlotte just neun Monate nach der Zeit geboren wurde, als ich es mit ihrer damals blutjungen Mutter getrieben hatte.

Entschuldigen sie bitte meine vulgäre Sprache, aber zu dem, was ich vor deissig Jahren mit Lady Annerose hatte, kann man leider nichts anderes sagen. Die hochwohlgeborene Lady Annerose und ich hatten die gleiche Klavierlehrerin, Miss June Pears gehabt, Regelmässig jeden Mittwoch, trafen wir im Haus der alten Damen aufeinander. Annerose hatte die Stunde vor mir und wenn ich zu früh zur Stunde kam, was ich gerne tat, wurde mir geboten, mich auf eine harte Bank im Musikzimmer zu setzten, die es mir erlaubte, die Klavierschülerin im Profil zu betrachten. So sah ich Jahr um Jahr ihre Brüste weiter sprießen, ihren Körper weibliche Rundungen annehmen, ihr Gesicht fraulicher werden und ihre Beine der Mode entsprechend von immer kürzeren Röcken bedeckt sehen. Als ich bereits neunzehn und Lady Annerose gerade erst sechzehn war, kam die Zeit, da ich schon immer mit einem kleinen Ständer in der Hose zum Häuschen unserer Klavierlehrerin hinging, um dann regelmässig auf der Holzbank nur vom Anblick der holden Lady Annerose aufgegeilt in meine Hose zu ejakulieren. Nach Ablauf der Klavierstunde war meine Hose dann meist wenigstens soweit getrocknet, dass ich das Haus verlassen konnte, ohne dass man sofort mein Missgeschick gesehen hätte.

Eines schönen Tages aber wartete Lady Annerose auf mich unter dem Apfelbaum, der die Grundstücksgrenze unserer Klavierlehrerin markierte. Die stand einfach da und spielte mit einer kleinen Reitgerte, die sie in ihren Händen hielt.
Ob ich nicht Lust hätte, mit ihr zu den Stallungen zu gehen, da sei heute der Hufschmied da und es

würde danach ein Fest geben. Und wie ich Lust hatte, zwar weder auf den Hufschmied, noch auf das Fest, aber das musste ich ja nun nicht sagen.
Wir liefen als über die schmalen geheimen Wege, die über die weiten Felder der Austens hin zu ihrer schlossartigen Anlage führten. Da ich der Wege unkundig und wohl mehrmals gestolpert war, hatte Annerose meine Hand genommen und hielt mich daran fest, während wir so schnell es uns möglich war, zu ihr nach Hause liefen. Dort war tatsächlich der Hufschmied zugange und wir sahen zu, wie er eines der rassigen Pferde der Austens mit neuen Eisen versah.

"Komm mit, ich zeige dir noch etwas", meinte plötzlich Annerose just zu dem Zeitpunkt, als mir die Arbeit des Schmiedes langweilig zu werden drohte. Sie führte mich durch die Boxengasse eines der Ställe und wir traten danach in einen kleinen Innenhof, der von zwei Ställen, einer Scheune und der Hofmauer umgrenzt war. Darin stand ein älterer Mann, den ich als Stallmeister der Austens erkannte. Er hielt ein nervös tänzelndes Pferd kurz am Halfter. Gerade als ich fragen wollte, ob es eine Stute oder ein Wallach sei, sah ich das mächtige Glied des Tieres, das in einem Bogen schräg nach unten hing. Fast sofort bewegte sich denn auch meine Männlichkeit in der Hose. Nun hörten wir Hufgetrappel und Annerose zog mich ein Stück zur Seite und schließlich hin zur Scheune, damit wir den Weg freigeben sollten, für das was nun kommen würde. Es kam der Stallbursche, den ich auch aus dem kleinen Örtchen in dem wir lebten, kannte und hielt ein ebenfalls sehr nervös tänzelndes Pferd an kurzer Leine. Die Stute wurde mit einiger Mühe vor dem Hengst postiert und nr kurze Zeit später sprang dieser bei ihr auf. Er stieß wie von Sinnen mit seinem inzwischen dick angeschwollenen Penis zu und wollte in die Stute eindringen. Der Stallbursche hielt die Stute vorne und sprach beruhigend auf sie ein, während der Stallmeister ganz ruhig den mächtigen Penis des Hengstes ergriff und vor die Öffnung der Stute platzierte. Der Hengst stieß mit einem gewaltigen Schub zu und sein riesiger Pimmel verschwand augenblicklich in der Stute. Nun beschälte der Deckhengst die ekstatisch wiehernde Stute und blieb wohl und gerne eine Viertelstunde in ihn tätig, ehe er von ihr absprang und ich dabei nochmals einen direkten Blick auf seinen schleimigen Pimmel hatte. Der Stallbursche brachte die aufgedrehte aber doch auch etwas erschöpft wirkende Stute zurück in den einen und der Stallmeister den Deckhengst zurück in den anderen Stall. Ich stand mit mächtigen Ständer und ob des Gesehenen völlig bedröppelt immer noch Hand in Hand mit Annerose im Innenhof.

"Komm", sagte sie und zog mich in die Scheune. "Benjamin McLachlan, dein Klavierspiel hat mich in all den Jahren so sehr erfreut, dass ich beschlossen habe, dass du derjenige sein sollst, dem ich meine erste Komposition und meine Unschuld schenken will. Die Komposition ist hier!. Sie zog eine Papierrolle aus ihrer Umhängetasche hervor. Während ihrer sehr theatralisch vorgetragenen Rede hatte Annerose mich weiter in die Scheune hineingeführt, eine schmale Leiter hochgeschickt. Als sie hinterhergekommen war, hatte sie die Leiter nach oben gezogen, aus einer Ecke zwei der

Strohballen entfernt, so dass ein niedriger Durchgang sichtbar wurde. Davor sanden wir nun. als Annerose sich bückte und mir dabei den vollen Einblick auf ihren nackten Hintern bot. Jawohl nackt, und das mir, wo ich noch nie die Haut einer Frau gesehen hatte, die sie normalerweise durch Rock oder Bluse verbarg. Mein Ständer rührte sich natürlich sofort wieder und so kroch ich ohne weiteres Nachdenken hinter Annerose her. Auf der anderen Seite der Strohballen War ein weiches Lager gerichtet. Annerose hatte eine karierte Decke auf einer Unterlage aus weichem Stroh und duftendem Heu bereitet. In einem metallenen Eimer stand eine Flasche Sekt in inzwischen fast geschmolzenem Eis. Daneben ein Tablett mit Schnittchen und zwei Sektkelchen. Aus einem Transistorradio ertönte Arthur Rubinstein mit dem h-moll Konzert von Frédéric Chopin. Wenngleich mir überhaupt nicht klar war, was ich nun tun sollte, wusste es Annerose umso besser. Sie schälte sich aus ihrer weißen Sommerbluse und legte einer meiner Hände auf ihren nur noch von einem BH bedeckten Busen. Mit der anderen umschlang sie einen Hals und gab mir einen zärtlichen Kuss un noch einen und noch ein dritter war nötig, ehe ich mich endlich auf das Spiel einzulassen bereit war.

Vorsichtig streckte ich die Spitze meiner Zunge aus und ertastete die Spalte zwischen ihren Lippen. Oh, wie wohl diese schmeckte und sich anfühlte. Vorsichtig drang ich etwas tiefer ein und wurde herzlich willkommen geheißen. Bald schon tanzten unsere Zungen eine Liebesreigen mal in ihrem und mal in meinem Mund. Oh, wie gut dies tat, wie unendlich prickelnd es war, wenn die Zungenspitzen einander fanden und anstießen. Annerose stand ganz eng an mich gedrückt und längst hatte ich angefangen, meinen Unterkörper im Takt unserer Zungen gegen sie zu drücken und wieder etwas zu lösen. Dadurch, dass ich die wöchentliche Ejakulation bei unserer Klavierlehrerin heute natürlich schon gehabt hatte, musste ich nicht sogleich abspritzen. Aber als Annerose nun an meine Hose langte, war es beinahe um meine Beherrschung geschehen gewesen. Sie musste wohl geahnt haben, wie es um mich bestellt war, denn jetzt zog sie mich herunter auf das so sorgfältig hergerichtete Lager. Wir saßen einander ganz nah und doch ohne eine andere Berührung als die unserer Hände gegenüber und versanken gegenseitig in unseren Anblick. Annerose schenkte uns zwei Gläser Sekt ein und wir tranken uns zu und sie schenkte sich nochmals nach. Wohl um sich Mut zuzutrinken oder so ähnlich. Ich brauchte das wahrlich nicht. Annerose öffnete ihren BH und zog sich den Rock aus, woraufhin sie nur noch ihre weißen kurzen Söckchen trug und ansonsten nackt wie eine Venus vor mir saß. Annerose öffnete die Knöpfe meines Hemdes und den Gürtel meiner Hose. Endlich war ich soweit aus meiner Starre erwacht, dass ich mir flugs die Hosen und Unterhosen herunterziehen konnte. Annerose legte sich in unendlicher Langsamkeit nach hinten auf das Lager und zog mich mit. Was nun geschah, ist einzig und allein der Dummheit eines grünen Jungen zuzuschreiben, denn statt Annerose langsam dem nun unweigerlich Kommenden zuzuführen, drängte ich mein erigiertes Glied an ihre Vagina und drückte mit aller Kraft dagegen.

Annerose verzog schmerzhaft das Gesicht, aber ich wollte nur noch das eine, drang in sie ein und machte auch mit dem Widerstand ihres Jungfernhäutchens kurzen Prozess. Ein Stoß und ich war durch. Es waren bestimmt nicht mehr als acht oder neun Stöße, ehe ich mit einem lauten Schrei kam und meinen Jungmannsamen in Anneroses bislang unberührten Schoss ergoss. Danach wusste ich einfach nicht, was zu tun sei, also zog ich mich aus ihr zurück, kleidet mich mit meinen Hosen an und lauschte aufmerksam dem Klavierkonzert. Wir unterhielten und noch über Chopin, Arthur Rubinstein und das Klavierspiel im Allgemeinen. Kein Streicheln, kein Nachspiel, nichts, was eine Frau nach ihrem Opfergang so bitter nötig hätte. Nun ja, das war also mein Versagen als Jungmann gewesen und bei der Testamentseröffnung glaubte ich also der Vater von Anneroses Tochter zu sein. Erst einige Monate, nachdem ich meine Dienste als Verwalter angetreten hatte, berichtete mir Annerose in einer ruhigen Minute, dass ich keineswegs der Vater ihres Kindes sei, sondern vielmehr ihr ehrenwerter Onkel Jack. Er war ihr damals schon lange nachgestiegen und sie wollte ihm auf keinen Fall ihre Unschuld opfern, da sie schon richtig vermutete, dass er sie eines Tages einfach nehmen würde.

Wohl nur wenige Tage nach unserem ersten Mal war es dann soweit gewesen. Onkel Jack hatte den Kinobesuch ihrer Eltern in der Stadt ausgenutzt, sich an seiner kleinen Nichte zu vergreifen und er hat sie geschwängert.
Onkel Jack war Witwer und eigentlich ein ganz netter damals älterer Herr. Offensichtlich kam er in Sachen Sex etwas zu kurz. Niemals war etwas darüber bekannt geworden, dass er irgend einer Frau Gewalt angetan hätte. Er war durch und durch Charmeur und die ein oder andere Angestellte von Virgin Manor gab sich ihm wohl wohl manchmal hin. Seine Nichte Annerose war ein wunderschönes und tugendhaftes junges Mädchen, klar, dass er da Appetit bekommen musste. Als Immer wieder hatte er sie scheinbar zufällig berührt, hatte ihr nachgesehen und ihre sich rundenden weiblichen Formen sehr wohl wahrgenommen. Als Annerose dann an jenem Abend seiner Obhut überlassen worden war, hatte er zunächst nett mit ihr geplaudert, sie wegen ihrer schulischen Erfolge und ihres Klavierspieles gelobt und anschließend hatte er sich neben sie auf das breite Sofa gesetzt und von seinen Abenteuern in Süd-Asien erzählt. Onkel Jack hatte dort lange Jahre die Handelsvertretung der Familie geleitet und war dabei viel mit Land und Leuten in Berührung gekommen. Seine Erzählkunst war die der alten Schule und je mitreissender er in seinen Ausführungen wurde umso näher drängten er uns Annerose sich zusammen. Unversehens streichelte er ihre nackten Schenkel unter dem Rock und dann die Brüste und dann entkleidete er seine Nichte. Er nahm Annerose wohl so, wie ich es gesollt hätte und es kam, wie es kommen musste. Nach mehreren solcher Stelldichein war Annerose schwanger.

Ihre Mutter verlor kein Wort des Tadels über diesen Umstand, wohl ahnend, wer der Vater des unehelichen Kindes sei. Nachdem Charlotte wohl so an die zwei Jahre alt gewesen sein musste

geschah der tragische Unfall, dem Anneroses Eltern und Onkel Jack gleichermassen zum Opfer fielen. Ihre Vater und der Onkel waren bei dem Autounglück augenblicklich tot gewesen, ihre Mutter war zum jahrelangen Pflegefall geworden.
Annerose war von heute auf morgen im Alter von achtzehn Jahren zur Verwalterin ihrer elterlichen Güter geworden. Noch war die Mutter Eigentümerin. Aber nach dem Unfall siechte sie schwermütig und querschnittsgelähmt mehr vor sich hin, als sie Anteil an der Verwaltung des großen Gutes nahm. Annerose machte ihre Sache gut. Sehr gut sogar. Virgin Manor entwickelte sich unter ihrer Leitung zu einem der ersten Gestüte in Kent. Zwischen all den Pferden und dem Geschehen eines zucht- und Rennbetriebes wuchs die kecke Charlotte auf. Sie war von Kind an nicht auf den Mund gefallen und so war es Anneroses Bestreben gewesen, sie nur alsbald gut zu verheiraten. Angesichts der vielen männlichen Helfer und Angestellten auf so einem Hof war es sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis sich einer davon Charlottes Unschuld geholt hätte.

Charlotte wurde also mit einem notablen Notar verheiratet.
Da Charlotte ja immer in der Welt Erwachsener aufgewachsen war, hatte sie eine Frühreife erreicht, die die Heirat mit dem zwanzig Jahre älteren Juristen nicht ungewöhnlich erscheinen ließ. Leider war der Herr Notar wohl unfruchtbar, denn als er zehn Jahre nach Eheschließung seinem Herzleiden erlag, war Charlotte noch immer kinderlos.
Und genau hier kam ich ins Spiel.
Charlotte erbte die vielen Häuser und Liegenschaften des fleissigen Herrn Gemahls aber nur unter der Bedingung sich nicht mehr zu verheiraten.
Charlotte war darüber sehr enttäuscht und bat mich, nach Möglichkeiten zu suchen, diese Klausel des Testamentes zu umgehen. Aber da war kein Ausweg in Sicht. Beim gemeinsamen nächtelangen Stöbern nach Möglichkeiten, das Erbe anzunehmen und trotzdem heiraten zu können, waren Charlotte und ich uns näher gekommen. Nachdem ich endlich erfahren hatte, nicht ihr Vater zu sein, gab ich endlich dem pochenden Drängen meines Phallus nach und vernaschte sie in einer lauen Juninacht auf dem antiken Schreibtisch in meinem Büro zum ersten Mal. In jener Nacht sollten wir noch mehrmals unsere Lust erforschen. Nach der ersten recht stürmischen Bumserei gingen wir noch in ein nettes Lokal, in dem ich des Öfteren zu Mittag aß. Charlotte hatte sich wohl etwas zu hastig angezogen, so dass ihre Bluse nicht richtig geknöpft war. Als ich dies im Lokal sah, als sie mir gegenüber saß, machte ich sie auf diesen Umstand aufmerksam. Charlotte knöpfte sich in ihrer direkten Art die Bluse komplett auf und just in dem Moment, als der letzte Knopf geöffnet war und man einen guten Einblick auf ihre beachtliche Oberweite hatte, wurden unsere Getränke serviert. "Seid so gut, und nutzt bitte für eure Spielchen unser Separee", bat mich der Wirt. Ich blickte wohl etwas verdutzt aber schon hatte Charlotte meine Hand ergriffen und ich folgte der aufreizend vor mir herschreitenden jungen Erbin mit ihrer offenen Bluse in das vom Wirt gezeigte Nebenzimmer.

Dort griff ich Charlotte sofort in die Bluse und wog die schweren Titten in meinen Händen. Ich brauchte zwei Hände, um eine davon zu erfassen, so groß waren sie. Die Bluse war schnell ausgezogen und ebenso der BH. Küssend ließen wir uns auf das breite französische Bett nieder. Meine Hose drohte zu platzen, also zog ich sie aus und bald schon fickte ich Charlotte in die Spalte zwischen ihren herrlichen Brüsten. Obwohl ich erst kurz zuvor auf meinem Schreibtisch abgespritzt hatte, war ich sehr schnell an dem Punkt, an dem es in meinen Lenden zu brodeln begann und brodelnd ergoss ich mich in Charlottes Tittenfurche.

Diese hocherotische Frau verrieb meinen Samen auf ihrem gesamten Oberkörper und als sie so wieder einigermassen trocken war, zog sie sich an und wir verließen das kleine Nebenzimmerchen. Als wir an der Theke vorbei zu unserem Tisch wollten, ertönte von dort Applaus. "Etwa sechs oder sieben Männer saßen dort und starrten alle auf einen kleinen Monitor, auf dem zu sehen war, wie ich gerade in Charlottes Dekolletee ejakulierte.
"Klasse, Kumpel, wir sehen das jetzt schon zum dritten Mal", sagte einer der Thekenhocker. "wir haben schon ausgelost und John ist der Nächste, der ran darf".
So lief das also, das Separee war mit Kameras ausgestattet und diente somit dem mehrfachen Vergnügen der Kneipenbesucher. Zwei der Männer waren aufgestanden und näherten sich unserem Tisch. Ich wollte aufbegehren und stellte mich sofort in Positur, aber Charlotte hatte schnell einen größeren Pfungschein auf unseren Tisch gelegt, nahm mich bei der Hand und zog mich zum Ausgang der Kneipe.
"Was denkst du, würde jetzt geschehen?", fragte sie. "Meinst du, die lassen sich von dir von ihrem Vorhaben abbringen? Für die sah ich doch aus wie eine kleine Nutte, die du dir gemietet hast."
"Ja, du hast ja recht, aber ich hätte dich mit meinem Leben verteidigt", meinte ich und küsste Charlotte auf der Straße. Gott sei Dank war uns niemand aus der Kneipe gefolgt. Wahrscheinlich sahen sie sich alle zusammen unseren film noch mehrmals an, tranken sich dabei die Hucke voll und rotzten ungehemmt in ihre Hosen, die dann zuhause von den braven Ehefrauen wieder gewaschen wurden.

Zunächst waren Charlotte und ich etwas ziellos durch die Straßen geirrt, bis wir schließlich die Leuchtreklame eines Kinos sahen. Es lief ein Vampirfilm und wir lösten Tickets. Ach war das herrlich. Lauter wunderschöne aussehende Jungvampire, die ausschließlich damit beschäftigt waren, ebenso wunderschöne Frauen der Reihe nach zu vernaschen und zu ihresgleichen zu beßen. Es blieb natürlich nicht aus, dass sich da etwas in meiner Hose regte und auch Charlotte schien noch etwas ausgehungert zu sein, denn schon bald streichelte sie meinen Ben, der zunächst noch schön brav in meiner Hose nach Platz suchte. Aber wie es die Natur der Sache nun einmal will, brauchte er dringend mehr Raum, um sich zu entfalten und dies sah Charlotte wohl ein, denn sie öffnete den

Reißverschluss meiner Anzughose und holte ihn heraus. Mit langsamen Bewegungen begann sie meinen Steifen zu wichsen, aber oh je, er war so trocken. Also beugte sich Charlotte kurzerhand über ihn und nahm ihn in ihren Mund. Sie kniete dazu auf dem klappbaren Polstersessel, hatte ihren Po hoch erhoben nach hinten gestreckt und blies mir einen, dass mir Hören und Sehen verging. Ich wollte nur eines: spritzen, endlich spritzen. Aber Charlotte hatte mich so fest an der Wurzel meines Penisses gepackt, dass der aufgestaute Same keine Chance hatte, sich da durch und zur Spitze zu zwängen. Ich glaubte das Kochen und Brodeln in meinen übervollen Eiern deutlich spüren zu können. Ich stieß wie wahnsinnig von unten in Charlottes bereitwillig geöffneten Mund. Sie saugte an meiner Eichel und immer wieder zog sie die spannende Vorhaut darüber zuzelte an deren Enden und schob sie dann bis zum schmerzhaften Anschlag nach hinten. Ihre Zunge war schon mehrmals in meine Spitze eingedrungen und an meiner Wurzel kochte der Samensud. Da plötzlich löste sie die Umklammerung meines Schaftes, Nahm mich mit einem langen Zug ganz in ihren Mund und ließ meine Eichel an ihrem Gaumen anstoßen. Wie von einem Katapult geschleudert schleuderte ich ihr meinen kochenden Samen in ihren Mund. Charlotte umspielte weiterhin meine immer noch ejakulierende Eichel mit der Sahnesuppe, ehe sie sich aufrichtete, all den Menschen, die sich als Zuschauer um uns herum gruppiert hatten einen kleinen Einblick in ihren vollen Mund gewährte und dann alles in mehreren genüsslichen Schlucken trank. Dabei leckte sie sich die vollen Lippen, schnurrte wie eine Katze und mehrmals meinte ich Laute, wie Ah und Oh von ihr zu hören. Auf dem Platz neben uns vernaschte gerade ein älterer Herr seine etwa gleichaltrige Begleiterin in der im Kino üblichen sitzenden Reiterstellung. EinMann neben mir hatte seinen Penis aus der Hose geholt und wichste sich selbst. Dies war mir sehr unangenehm, denn er meinte offensichtlich mich und nicht Charlotte. Nicht dass ich etwas gegen Schwule hätte, ich mag sie sogar sehr gerne aber eben nur als Menschen. Sexuell war ich absolut und ausschließlich hetero veranlagt. Ein Mann tätschelte Charlottes Hintern und ein weiterer wollte ihr gerade an den herrlichen Busen grapschen. "Danke meine Herren, das wars, wir würden jetzt gerne den Film in Ruhe zu ende gucken", klärte ich die Situation und tatsächlich gingen die meisten augenblicklich zurück zu ihren Plätzen. nur das Paar neben uns brachte seine Reiterei zu Ende, ehe es sich ebenfalls an einen anderen Platz verzog. Der schwule Wichser trat einige Schritte zurück und verschwand schließlich ganz, nachdem ihn eine Dame aus den hinteren Reihen angezischt hatte, er würde ihr im Bild stehen.

Charlotte und ich sahen uns den Film nun in gelöster Manier an. Sie ließ dabei die ganze eit über ihre HAnd auf meinem längst wieder in den Hosen verpackten Lümmel ruhen und bemerkte so auch sicher, dass er zwar sehr viel kleiner aber nicht mehr ganz schlaff geworden war.
Nach dem Kino nahm Charlotte mich mit in ihr kleines Appartement, das sie in einer Pension bei ihren London-Besuchen bewohnte. Ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass dieses Haus ihr gehörte. Wir kamen dort an und wurden von dem Portier sehr ergeben begrüßt. Kaum oben in

Charlottes Appartement unter dem Dach angekommen, wartete uns ein Angestellter mit einem Servierwagen einen Nachtimbiss auf, den ich dankend annahm. War es Zufall, dass diese köstliche Essen aus so vielen Eierspeisen bestand? Ich weiss es nicht, nur dass ich es genoss und beim Gang zur Toilette feststellen musste, dass mein kleiner Ben, wie ich ihn zu nennen pflegte, immer noch deutlich angeschwollen war. Fast gelang es mir nicht, Wasser zu lassen und fast war ich versucht gewesen, mir jetzt sofort einen runterzuholen. Charlotte war wohl wegen meines langen Verweilens im Bad etwas unruhig geworden und so klopfte sie an die Tür und fragte, ob sie hereinkommen dürfe. Ich zog schnell die Spülung und sagte: "Ja, komm nur."

Ihr Blick galt mir nur ganz kurz, dann wanderte er sofort auf meine Hose, wo ich gerade versuchte meinen Halbsteifen zu verstauen. "Mein Gott Benjamin, tu ihm doch nicht weh! Du siehst doch, dass er da niemals hineinpassen wird."
Schon war Charlotte da, kniete sich vor mir hin und nahm ihn in den Mund.

"Na das hilft aber auch nicht, ihn in die Hose zu bringen", brachte ich mehr stöhnend als flüssig hervor.
"Aber diese vielleicht", war die Antwort. Charlotte hatte ihn in ihre Hand genommen, zog mich hinter sich her und hatte an der großen Badewanne den Wasserhahn aufgedreht. Ein Druck auf einen Knopf und mehrere Spritzer Badeschaum tröpfelten in die Wanne. Nach nur wenigen Minuten war genügend dampfendes Wasser vorhanden, so dass wir uns in die wohligen Fluten begeben konnten. eigentlich war ich so gar kein Freund von Badewannen, aber an diesem Abend sollte sich mein Verhältnis zu ihnen grundlegend wandeln. Charlotte gebot mir, mich hinzuknien. Sie selbst ging vor mir in die Hocke, drehte sich um und war alsbald auf ihren Knien und Ellenbogen gestützt. Wie von selbst fand mein bereits ekstatisch zuckender Schwengel den Eingang zu ihrer Grotte und erneut besamte ich Charlotte nach nur wenigen Stößen.

"So jetzt hast du dich hoffentlich endlich genug ausgetobt und wir können zum genüsslicheren Teil des Abends übergehen", meinte sie danach.
Ich verstand gar nichts.
"Lieber Ben, lieber Mr. McLachlan, eine Frau möchte von ihrem Beschäler nicht nur besprungen und besamt werden, eine Frau möchte stundenlang gebumst und zu immer wieder neuen Höhepunkten gebracht werden."

Beschält und besamt, oh ja, ich kannte inzwischen Charlottes Ausdrucksweise. Sie war eben eine Frau vom Land, sie betrieb zusammen mit ihrer Mutter einen Zuchtbetrieb für edle Rösser uns sah manches etwas weniger romantisch. Aber mir ging dieses Beschält und Besamt einfach nicht mehr aus dem Kopf, denn es erinnerte mich brandheiß an mein erstes Mal mit ihrer Mutter Annerose, als wir unter dem Eindruck des Rossbeschälens ihre Entjungferung und meine Mannwerdung zelebriert hatten. So sehr mich ihre direkten Worte zunächst einmal zurückschrecken ließen, so sehr gefielen

sie offenbar meinem Ben, denn er stand schon wieder.
Ich saß inzwischen in der Wanne, die mittlerweile einen deutlich höheren Wasserstand hatte als bei unserem letzten Fick. Auch Charlotte hatte sich gesetzt. Doch jetzt stand sie auf und wusch sich vor meinen Augen. Sie hatte irgend wo eine moderne Schaumseife in ihren Händen und seifte sich damit ihre prächtigen Titten ein. Sie wusch mein längst eingetrocknetes Ejakulat von ihrem Oberkörper. Dann ließ sie sich lange Zeit mit ihrem wunderschönen Bauch und schließlich stellte Charlotte einen ihre Füße auf den niedrigen Rand der Wanne, während sie begann, ihren Unterleib einzuseifen. Charlotte nahm ihre langen Schamlippen in die Hände und massierte dort die weiße Seife ein. Fast augenblicklich schoss Blut in diese Organe, denn sie blähten sich auf und schwollen dick an. Nun reinigte Charlotte ihre Vagina und wusch sich den von mir zuvor hineingepumpten Samen ordentlich heraus. Zum Schluss begann sie, ihre Knospe dort zu reiben, wo sich die beiden Schamlippen trafen. Bald schon konnte ich den kugelrund aufgeschwollenen roten Kitzler sehen und da war natürlich kein Halten mehr. Ich machte dort mit der Waschung weiter, wo Charlotte bis eben angelangt war. Schnell etwas von der Cremeseife auf meine Hände und schon rieb ich das rund Köpfchen weiblicher Lust. Charlotte stöhnte und so stellte ich mich hin, um ihren hungrigen Mund mit meiner Zunge zu befriedigen. Mein Ständer hatte sich zwischen ihre Beine gebohrt, wo er außen an ihrer Vagina hin- und herrieb, während meine Finger ihre Schamlippen und das dicke Röslein dazwischen bearbeiteten. Mit der zweiten Hand drang ich nun in ihre Spalte ein und mein Daumen, der sehr kräftig und potent durch das viele Klavierspielen war, fickte sie langsam. Dabei drückte auch er bei jedem Stoß kraftvoll gegen den aufgeschwollenen G-Punkt und schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie sich Charlotte krampfhaft zusammenzog und einem Höhenpunkt entgegen schwamm. Ich ließ nicht nach, aber ich quälte sie, indem ich meinen Fingerfick auch nicht beschleunigte. So kostete ich ihre aufkommende Flut bis zum Geht-Nicht-Mehr aus. Charlotte kam in langen Schüben. Ihr Scheidenmuskeln waren so stark, dass sie sogar meinen Damen drücken konnten. Heiß ließ mir ihr Weibersaft über die Hand und vermischte sich mit dem Seifenschaum. Schließlich löste Charlotte ihre Zunge aus meinem Mund und schrie sich ihren Orgasmus von der Seele. Na also, wenn das mal keine gute Arbeit gewesen war, dachte ich. Aber ihr Zucken und Kommen war natürlich auch von meinem Ben bemerkt worden, der ja die ganze Zeit vor ihrer Grotte gelauert hatte und so war es eines, dass ich Charlotte nahm, un kurzerhand auf meinen Reiter aufspießte. Wir bumsten etliche zehn Minuten lang in dieser stehenden Haltung. Nur wenige Stöße, ganz stark dosierte Bewegungen einfach nur die Anwesenheit meines Speeres in ihrer Grotte und die Massage ihrer überreizten Knospe durch meine Finger genügten, um unsere Lust nicht verebben zu lassen. Nach dem letzten großen Orgasmus war Charlottes Muskulatur gar nicht mehr zum Stillstand gekommen. Immer noch walkte und quetschte sie. Mein Ben brauchte keinerlei andere Bewegung um seinem erneuten Höhepunkt zugetrieben zu werden. Er wurde von der

Pferdezüchterin regelrecht gemolken und schließlich ergoss er sich ein weiteres Mal tief in der Venusschlucht meiner Geliebten.
Ja, von diesem Tag an waren wir Geliebte. Und wir genossen die Unabhängigkeit unserer Beziehung. Immer wenn Charlotte in der Stadt war, trafen wir uns. Wir gingen meist mit Freunden zum Essen und stets nahm ich sie in den Lokalen bereits zum ersten Mal. Oft auf der Toilette, manchmal im Innenhof, einmal im Schrank unter der Treppe, ein andermal auf der Kegelbahn, auf dem Tresen des Nebenzimmers, im Separee des Wirtes im Weinkeller, in der Speisekammer, im Wäscheraum, auf der Treppe zum Dachgeschoss, in der Garderobe und einmal direkt an unserem Tisch, als Charlotte sich in Ermangelung eines geeigneten Platzes in dem sehr sehr engen und voll besetzten Altstadtlokal einfach auf meinen Schoß gesetzt hatte. Ganz langsam öffnete ich meine Hose. Ebenso langsam holte ich ihn heraus und er tat das seinige und fand ihre unbekleidete Pforte unter dem knielangen Rock, der nun mir bis über die Knie hing. Ich weiß nicht, wie lange ich mich an diesem Abend ganz behutsam in Charlotte bewegte, aber irgendwann war es soweit und ich spritzte sie voll, nachdem gerade das Essen serviert worden war. Ungeniert erhob sich Charlotte von meinem Schoß. Schnell hatte ich mich ein Stück nach vorne gebeut und verstaute meinen über und über besudelten Pfahl in meiner Hose. Auf den schwarzen Boden des Lokales tropfte soeben ein weißer Fleck, der wohl direkt aus Charlottes Scheide herausgespritzt kam. Ich hoffte sehr, dass dies niemand außer mir gesehen hatte. Noch minutenlang glänzte mein Ejakulat auf dem dunklen Boden, ehe es jemand im Vorbeigehen zertrat. Aufzustehen um meine samenbesudelten Hände zu waschen traute ich mich nicht, denn mein Hosenlatz trug deutlich und vor allem nasse Spuren unseres Tuns und so saß ich meine Languste verfeinert mit dem Geschmack meines eigenen Saftes. Charlotte hatte mir gegenüber Platz genommen und ich sah genau, wie sie sich mit einer Hand wohl unter den Rock langte. Nach kurzer Zeit holte sie die Hand wieder nach oben auf den Tisch, griff einmal in die Cocktailsoße, die zu den Langusten serviert worden war und leckte sich anschließend ihre Finger genüsslich ab. Hoffentlich hatte nur ich begriffen, dass sich an ihren Fingern keineswegs nur Cocktailsoße sondern vielmehr meine Sahne befunden hatte.

Susan, die Frau meines Kollegen, mit dem wir zusammen an diesem Abend unterwegs war, mundete das Essen offensichtlich gar nicht. Immer wieder sah sie sich verstohlen um und zog mehrmals angewidert ihre Nase kraus. Nach dem Diner gingen wir noch in der Näher in ein kleines Café und da ließ endlich Susan die Katze aus dem Sack: "Sagt mal, ist euch in dem Lokal gar nichts aufgefallen?", fragte sie
"Nur, dass es dir anscheinend nicht geschmeckt hat, mein Schatz", beantwortet ihr Mann ihre Frage. "Stimmt", fiel auch Charlotte ein, "und dabei waren die Langusten richtig gut - fangfrisch. Gestern sind die bestimmt noch auf dem Meeresboden gekrabbelt".
Ich sagte ausnahmeweise mal nichts, denn ich ahnte wohl etwas und außerdem platzte da Susan

heraus: "Es stank ganz arg nach Sperma."
Nach einer bedeutungsvollen Pause führte sie weiter aus: "Ich denke entweder hat der Koch sich einen Spaß erlaubt und auf die Langusten gewichst, denn genau in dem Moment, als das Essen kam, kam auch der Gestank. Oder einer der Typen an der Bar hat sich einen abgewichst. Ich hab da so einen Langhaarigen gesehen, der ständig mit seiner Hand in der Hosentasche herumspielte.
"Hast etwas davon bemerkt", fragte mich nun Charlotte, das scheinheilige Aas.
"Nein", stotterte ich, "ich habe nichts bemerkt, außer dass die Langusten vorzüglich geschmeckt haben."
"Na ja" ließ sich Susan weiter aus "einen Moment lang hatte ich schon gedacht, du und Charlotte, ihr könntet... Aber so etwas würde Benjamin ja niemals tun. Und überhaupt ist das so vulgär, dass sicherlich niemand, der auch nur ein bisschen Anstand hat, auf die Idee käme, Sex in der Öffentlichkeit haben zu wollen."
Später sollten Charlotte und ich noch oft herzhaft über diesen Abend lachen. Eigentlich hatten wir vorgehabt, Susan und ihren Mann einzuladen, mit uns einen netten Abend nackter Tatsachen zu viert zu verbringen, aber nachdem Susan sich noch weiter darüber ausgelassen hatte, wie unsauber Sex sei und dass es sogar Ehefrauen geben sollte, die den Penis ihres Mannes in den Mund nehmen würden ja und sogar solche, die seinen Erguss trinken würden, war uns klar geworden, dass dieses Pärchen eher nicht zu uns passte.
Aber des öfteren teilten wir unsere Freuden in London mit anderen Experimentierfreudigen. Wir hatten durchwegs schöne Erlebnisse und sammelten ein großes Paket an Erfahrungen.
Letzten Monat dann war Charlotte mit der Ankündigung zu mir gekommen, dass sie von mir mehr wolle, als nur meine Rolle als potenter Vermögensverwalter. Sie wollte unbedingt Mutter werden. Heiraten durfte sie ja nicht, aber das Kinderkriegen hatte ihr der verstorbene Ehemann nicht ausdrücklich untersagt.
Zunächst habe ich lange gezögert, aber dann doch meine Einwilligung gegeben, für Charlottes Kinderwunsch als Vater zur Verfügung zu stehen. "Im Sommer", sagte sie, "Im Sommer will ich schwanger werden und das Kind im Frühjahr bekommen ehe die viele Arbeit auf dem Hof anfängt." Ich gestehe, dass ich dem Sommer entgegen zitterte. Jenem Moment an dem Charlotte kommen würde und ich ihr meinen Samen in die ungeschützte Gebärmutter hinein spritzen würde. Einzig u Anneroses Meinung zu diesem Vorhaben war mir ein bisschen Angst. Aber die Aussicht, Charlotte zu schwängern und somit endlich meine Potenz unter Beweis stellen zu können, war schon sehr verlockend. Bei einem Londonbesuch am Anfang des Jahres war Charlotte zu ihrem Frauenarzt gegangen und hatte sich untersuchen lassen. Sie war anscheinend kerngesund und hatte inzwischen die Pille abgesetzt. Seither trieben wir es nicht weniger oft nur hatten wir jetzt einen enormen Verschleiß an Kondomen. Inzwischen kannten wir in London schon einige der netten Automaten,

wo wir welche ziehen konnten, wenn unser Vorrat mal wieder viel zu schnell zur Neige gegangen war. Mir gefiel die Sache mit den Überziehern nicht wirklich gut, aber auch beim Pärchensex praktizierten wir das ja schon seit geraumer Zeit.
Heute kam also ein Telegramm von Charlotte: "Lieber Benjamin, nimm dir bitte ein paar Tage Zeit und besuche uns auf Virgin Manor. Mama lädt dich ebenfalls herzlich ein. Charlotte

PS. Komm so schnell wie möglich, aber auf jeden Fall noch vor Mittwoch, dem 21. Du weisst schon warum."

Nun ich wusste nicht warum, ahnte aber, dass es etwas mit ihren Nachwuchsplanungen zu tun haben musste. Ich hatte noch zwei tage in der Kanzlei zu tun, ehe ich den Zug nach Kent nahm. Einer meiner Groß0nkel väterlicherseits hatte mich wohl in seinem Testament bedacht und ich musste nächste Woche ohnehin nach Kent reisen, um dort der Testamentseröffnung beizuwohnen. Also beschloss ich, die Kanzlei für vier Wochen zu schließen. Ich bat meine Angestellte, ihren Urlaub zu nehmen, versüßte ihr diese Bitte noch mit einem größeren Geldschein. Miss Milly, meine Vermieterin hatte mir einen großen Reiskoffer mit leichter Sommerkleidung gepackt und so fuhr ich von St. Pancras aus los nach Maidstone und weiter nach Paddock Wood.

Es war eine ganz schöne Plage, den doch wohl zu groß ausgefallenen Koffer aus der schmalen Tür des Zuges herauszubekommen. Gerade als ich mir ein Taxi nach Virgin Manor organisieren wollte, hörte ich Hufgetrappel und Charlotte bog mit einem sogenannten Doctor Buggy, einer zweisitzigen Kutsche um die Ecke auf den Bahnhofsvorplatz. Davor war ein rassiger schwarzer Hengst vorgespannt, aus dessen geblähten Nüstern weisser Schaum tropfte. Mein Koffer wurde hinten auf das dafür vorgesehene Brett aufgeschnallt und los ging die Fahrt mit dem nervösen Pferd. Sicher lenkte uns Charlotte durch die engen Kopfsteinpflastergassen von Paddock Wood und hinaus auf eine schmale Landstraße, die von Alleebäumen gesäumt war. Sultan hieß der Hengst legte ein scharfes Tempo vor, was Charlotte so erklärte, dass er schnell nach Hause wollte, wo zur Zeit zwei rossige Stuten darauf warteten, von ihm in den nächsten Tagen beschält zu werden.

Na, das fing ja gut an."Ach ja, Benjamin und bei mir wäre es dann übermorgen auch so weit, ergänzte Charlotte auf ihre direkte Art."
Ich muss wohl doch etwas rot im Gesicht geworden sein, obgleich mein Ben in der Hose schon seit unserer Abfahrt nur noch einen Willen und Gedanken zu haben schien, so groß wie er sich aufgerichtet hatte.
"Ja, übermorgen, und du brauchst keine Angst zu haben, Mutter weiß Bescheid und sie findet es sehr gut und dann ist da noch etwas, worüber wir mit dir sprechen wollten."
"Ja, worüber denn?", fragte ich. "Wir müssen über Gwenwhyfar sprechen".
Gwenwhyfar, die allgemein nur Gwenny gerufen wurde, war Anneroses Nichte, also Charlottes

Cousine. Ihre Eltern hatten sich schon vor Jahren in die Vereinigten Staaten verabschiedete und gingen dort ihren Berufen nach. Gwenny war ins Internat gesteckt worden und verbrachte die Ferien bei ihrer Tante Annerose. Diese hatte sie dann letzen Sommer ganz zu sich nach Virgin Manor genommen, weil Gwenny so sehr unter Heimweh im Internat gelitten hatte. Ich wusste, dass sie in diesem Sommer ihren Abschluss machen würde und vorhatte, Tiermedizin zu studieren. Gwenny war ein wunderbares Mädchen. Lange nicht so kraftvoll gebaut wie ihre Tante und Cousine, war sie gertenschlank, hochgewachsen, mit Augen aus grüner Jade und einem Temperament, das für zwei Mädchen locker gereicht hätte. Dabei war sie doch immer tugendhaft geblieben und ich musste gestehen, bei ihrem Anblick schon des öfteren daran gedacht zu haben, wie es wohl mit ihr wäre. Denn Charlotte ließ mir sexuell jegliche Freiheit. Ja sie liebte es, wenn ich ihr von den erotischen Abenden in meinem Club erzählte und wie ich es dort mit den Professionellen getrieben hatte. Jede Einzelheit wollte sie hören und fand Gefallen daran. Anschließend folgten dann mehrere unserer eigenen Fickereien, bis sie endlich halbwegs befriedigt zu sein schien. Einige Mals hatte wir uns auch Mädchen in ihr Appartement bestellt und ich hatte sie vor Charlottes Augen bestiegen. Absamen durfte ich in solchen Situationen aber meist nur in oder auf ihr. Allein der Gedanke an Gwenny und ihr vermutlich unendlich enge Möse sprengte fast meine Hose und so nahm ich Charlottes eine Hand und führte sie zu meiner Stelle der Qual. Sie verstand sofort und zügelte den ebenfalls fickgeilen Hengst. Der Buggy wurde einfach in einer kleinen Zufahrt zu einem Acker abgestellt, die Handbremse gut festgezogen und schon ging es los. Charlotte rief ihrem Pferd zu: "Keine Angst Sultan, wir sind schnell fertig, gleich kannst du nach Hause." Ich stellte mich kurz hin, so gut es die zweisitzige Kutsche eben erlaubte, Charlotte öffnete meine Hose und zog sie bis über die Knie herunter. Sie selbst trug ein kurzes eng anliegendes Sommerkleidchen, das sie nun kurzerhand hochschob und sich augenblicklich auf meinem Schoß niederließ. Nur ganz kurz hielt sie mit ihrer Vagina direkt über meiner harten Lanze inne und spießte sich dann selbst daran auf.

"Oh mein Gott, ich bin jetzt schon so geil, wie soll das erst werden, wenn ich meinen Eisprung habe", stöhnte sie und begann augenblicklich mich in wildem Galopp zu reiten. Wenn sie so weitermachte, kam ich binnen einer Minute, das wollte ich nun auch wieder nicht, also hob ich die geile Reiterin von mir, bedeutete ihr, sich auf die Sitzfläche zu knien und drang a tergo in sie ein. Meine Absicht war, Charlotte nun in etwas gemäßigterem Tempo zum Höhepunkt zu bringen. Aber sie bockte mir dermaßen entgegen, dass ich bald alle guten Vorsätze über Bord warf und in sie hinein hämmerte was ging. Wir beide hatten nicht bemerkt, dass von vorne ein Wagen gekommen war und angehalten hatte. Mit einem Brunftschrei schoss ich meine Sahne in Charlottes Bauch hinein. Ich blieb noch kurze Zeit in ihr und als ich mich aus ihr zurückzog, stand eine Frau mittleren Alters vorne an der Kutsche bei Sultan und hielt den tänzelnden Hengst beruhigend fest.

"Oh Diandra", meinte Charlotte und zog sich ihr Kleid wieder zurecht.
"Das ist also dein Deckhengst aus London!", stellte die Begrüßte mit einem Blick auf mich fest. "Da hast du dir wirklich etwas sehr ansehnliches geholt", fuhr sie fort. "Für diesen Prachtpimmel würde ich glatt auch meine Beine breit machen."
Nun war es in der Tat so, dass ich mich meines Gemächtes nicht zu schämen brauchte. Er maß in erigiertem Zustand sechsundzwanzig Zentimeter und hatte eine ebenso enorme Dicke. Dies war das Ergebnis eines Versuches, an dem ich vor Jahren noch in meiner Studentenzeit erfolgreich teilgenommen hatte. Damals waren Freiwillige gesucht worden, die sich gegn eine finanzielle Aufwandsentschädigung bereit erklären würden, an medizinischen Versuchen teilzunehmen. Ich wusste nicht worum es ging und hatte nur zugesagt, weil ich das Geld für mein Studium gut gebrauchen konnte. Nun wir wurden in Sachen Männlichkeit vermessen und erhielten anschließend mehrere Präparate zum Muskelaufbau. Außer der Tatsache, dass sich auch meine gesamte Körpermuskulatur vergrößerte war vor allem mein Schwanz Nutznießer dieser Aktion gewesen. Er war nachweislich um sechs Zentimeter gewachsen und hatte auch an Umfang beachtlich zugenommen. Damals sah das ziemlich komisch aus, denn ich war ein schlaksiger junger Student und hatte vorne so ein Mörderinstrumentarium stehen,d ass so manches zunächst willig Mädchen ängstlich Abstand von einer Begattung durch mich genommen hatte. Bei meinen wechselnden Hauswirtinnen dagegen war ich willkommener Mösenerlöser, wenn ich mal wieder mit der Miete in Verzug gewesen bin. Wie oft habe ich mir ein gutes Essen oder eine Woche kostenloses Wohnen erbumst.
Ich stand also mit immer noch deutlich erigiertem Glied auf der Kutsche direkt vor einer Bekannten von Charlotte. Schnell versuchte ich meine Blöße zu bedecken, aber doch auch so, dass Diandra sich einen guten Überblick über meine Männlichkeit gönnen konnte.
"Komm uns doch heute Abend besuchen, Liebste", meinte Charlotte, löste die Bremsen und schnalzte mit Zunge und Zügel, so dass Sultan vor Freude schnaubend endlich wieder loszog. "Meinst du das Ernst?" fragte Diandra im Vorbeifahren und Charlotte rief ihr ein lautes und frohes "Jaa" hinterher.
Nun, ich hatte absolut nichts gegen diesen Besuch, denn Diandra war eine vollbusige und dralle dunkelhaarige Frau, gerade solche liebten es, sich von meinem Ben mal so richtig drannehmen zu lassen. Der Urlaub fing ja gut an.
Als wir in die Zufahrt von Virgin Manor einbogen, wurde Sultan immer wilder, er rannte seiner Stutenherde entgegen, wie ich den Damen des Hauses. Schließlich bremste der Hengst jäh ab und kam kurz vor dem Erreichen des Hauses zum Stehen. Einige Stuten waren von der Weide hereingelaufen und hielten sich dicht am Gatter entlang des Weges auf. Charlotte meinte zu mir: "Geh doch bitte schon mal rein, Mutter erwartete dich. Ich muss mich noch um meinen Hengst

kümmern." Zunächst wollte ich bleiben, weil ich Angst hatte, Charlotte könnte der Sache nicht Herr werden, aber da sah ich schon mehrere Personen von den Stallungen herlaufen um ihrer Chefin zur Hilfe zu eilen.
Ich schlenderte also die etwa zweihundert Meter bis zum Haus, klopfte mit dem langen Klopfeisen an die schwere Holztüre und wurde anschließend stürmisch von Gwenwhyfar, einer mir unbekannten jungen Frau und Annerose begrüßt. Die beiden jungen Mädchen rannten nach draußen zu Charlotte und Annerose bat mich herein in ihren Wintergarten.

"Schön, dass du da bist, Ben", meinte sie und sah mir direkt in die Augen. Sie legte ihre Arme locker um meinen Hals und küsste mich vorsichtig auf den Mund. Als ich weiterhin mit geschlossenen Augen stehenblieb um den Moment zu genießen, wiederholte sie ihren Kuss und dann nochmals und nochmals und bald schon küssten wir beide uns innig, wie wir es noch nie getan haben.

Da wurde mir bewusst, was ich tat und ich wollte mich aus der Umklammerung lösen, aber Annerose meinte nur: "Ben, so wehr dich doch nicht gegen deine Gefühle. Oder ist dir das unangenehm?"
"Nein, niemals, ich dachte nur... Charlotte und du und ich..."

"Mach dir mal wegen Charlotte keine Gedanken. Wir haben uns längst ausgesprochen und ich finde es toll, dass du der Vater ihres Kindes sein wirst. Mich machst du damit übrigens zur Oma."
Sie lachte und schob mich ein kleines Stückchen von sich um nun ihren Blick über meinen Körper streifen zu lassen. Anscheinend gefiel ihr was sie sah, denn Annerose begann, mich zu streicheln. Sie fuhr all meine Körperlinien nach und schälte meinen Oberkörper aus dem weißen Sommerhemd, das ich anhatte. Nun war es um meine Selbstbeherrschung geschehen. Ich streifte Anneroses Kleid von ihren Schultern und liebkoste alsbald ihre immer noch sehr festen Brüste. Wir gaben uns unserer Lust vollkommen hin und bald standen wir nackt, wie Gott uns schuf, voreinander. Erst da sah Annerose wohl meine mächtige Männlichkeit. "Der ist aber noch gewaltig gewachsen seit damals", meinte sie nur und kniete sich hin, um ihn in ihrem Mund willkommen zu heißen. Mir war überhaupt nicht so, als ob ich vor weniger als einer halben Stunde bereits meine Geliebte begattet hätte. Ich spürte nur den ungeheuren Druck in meinen Lenden und wollte endlich bumsen und spritzen. Annerose ließ mich aber zunächst einmal nicht gewähren und lutschte und saugte an mir, während sie meine Eier fest in der Hand hielt, so dass sich der Samen darin nicht auf seine Reise machen konnte. Es tat weh, so sehr wurden sie gequetscht, aber es geilte mich auch noch mehr auf. Ich zappelte schon vor lauter Druck und Geilheit, da ließ sie sich endlich erweichen, löste den eisernen Griff um meine Eier und setzte sich kurzerhand auf die Lehne des Sessels an dem wir schon die ganze Zeit gestanden hatten. Annerose spreizte ihre Beine und langte augenblicklich mit ihrer Hand an ihre Vagina. In schnellen kreisenden Bewegungen rieb sie sich ihre Rosenknospe

geil und nahm es dankbar an, dass ich sie bei dieser Tätigkeit sofort abzulösen begann. Ich rieb also und bald schon lief mir heißer Mösensaft über die Finger. Zeit also meinen Ben in Stellung zu bringen. Ich zog ihn noch zweimal durch die klitschnasse Spalte, setzte ihn direkt an Anneroses enger Pussy an und drückte. Sicherlich hätte ich sofort ganz in sei eindringen können, so nass wie sie war, aber ich wollte sie doch etwas verwöhnen und schob mich Zentimeter um Zentimeter in sie vor. Ich bumste sie ganz langsam und in kleinen Schüben an. "Oh, das machst du gut, Benjamin, viel besser als damals", raunte sie mir ins Ohr.

Ja, heute wollte ich das von damals wieder gutmachen und so riss ich mich zusammen und bumste meine Jungendfreundin in einem unendlich langsamen Walzer nach ober auf den Gipfel der Lust. Es muss wohl etliche Minuten gedauert haben, bis wir in unserem himmlischen Tanz dort angelangt waren, wo meine ganzen sechsundzwanzig Zentimeter in Anneroses Unterleib steckten. Nun zog ich mich ein letztes Mal langsam und sanft zurück, nur um dann in einem eindeutigen Hammerstoß schnell und wild in sie hineinzuficken. Beim zweiten dieser Hämmer stieß ich direkt an ihrem Uterus an. Und wieder und immer wieder bumste meine dicke harte Eichel an ihr weiches Mutterfleisch. Annerose war in vollkommener Ekstase, sie wimmerte vor Lust und nachdem ich es mit ihr minutenlang auf diese Weise getrieben hatte, schoss ich ihr meine Spermien in hohem Bogen auf ihren Muttermund. Ich meinte zu spüren, wie dieser sich öffnete und die Gabe in sich aufsaugte. Und richtig, auch Annerose hatte offensichtlich die gleiche Empfindung, denn sie sagte auf einmal ganz ruhig: "Jetzt hast du mich gerade geschwängert, Benjamin. Oh mein Gott, du machst mich so glücklich."

23.5.12 20:10


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Der Orden der goldenen Morgenröte

Für Paulina ist die Welt in Ordnung. Sie wuchs sehr behütet in einer Kleinstadt auf. Hat dort die Realschule erfolgreich abgeschlossen, eine Lehre als Zahnarzthelferin gemacht und so auch ihren Liebsten Frank kennengelernt. Nachdem die beiden drei Jahr miteinander gegangen waren, hatten sie vor wenigen Monaten geheiratet. Und dann war das passiert, womit keiner gerechnet hatte.

Frank wurde in seiner Firma befördert und das bedeutete einen Umzug in die Großstadt, denn dort würde er fortan in der Hauptgeschäftsstelle arbeiten. Groß war zunächst die Freude bei Pauline. endlich mal die große Stadt sehen, noch mehr Geld verdienen, womit sie dann sicherlich bald ein Häuschen für sich und ihre Wunschkinder bauen konnten.
Pauline genoss das Stadtleben. Um möglichst viel sparen zu können, hatten sie sich nur eine kleine Zwei-Zimmer-Wohnung genommen und Pauline hatte eine Halbtagsstelle in einer Herrenboutique angenommen. Frank kam oft erst spätabends nach Hause. Und oftmals lag Pauline schon im Bett. Immer lag sie ganz still da und wartete darauf, dass er sie liebkosen würde, um dann mit ihr zu bumsen, wie sie das seit drei Jahren Tag ein Tag aus getan hatten. Jetzt hatte sie endlich die Pille abgesetzt und immer wenn ihre fruchtbaren Tage kamen, brannte ihr Schoß nach Wichse. Aber Frank war meist nur müde und wenn er sie nahm, dann lief das immer nach dem gleichen Muster ab. Ein kurzes Abknutschen, eine prüfende Hand, ob sie nass genug sei. Dann ein aufmunternder Klaps von ihm, sich auf seinen Bauch zu setzten und sich selbst mit seinem 17cm Ständer zu ficken. Manchmal nahm er sie von hinten aber der richtige Kick fehlte einfach.
Dann kam Tag X. Pauline war an diesem Tag allein in der Boutique, weil ihre Chefin etwas zu erledigen hatte. Ein Herr mittleren Alters mit einem Hugo-Boss-Anzug betrat den Landen und fragte nach einer ausgefallenen Krawatte und einem dazu passendem Hemd. Er hätte an diesem Abend noch ein Meeting mit Essen, erzählte er und brauche dazu das passende Outfit, das er heute morgen aber nicht einpacken

konnte.
Zu dem arschlangweiligen Anzug suchte er sich ein grell oranges Hemd mit grünen und blauen Ornamentmuster aus. Dazu dann noch eine gelbe Krawatte. Pauline gefiel das Ganze gar nicht. Der Kunde bestand darauf, es anzuziehen, dann würde sie ja sehen. Ok. Das klang gut und schließlich ist des Kunden Wunsch ja immer zu erfüllen. Die Kabinen in dem Laden lagen direkt neben der Kasse. Pauline bediente noch einen zweiten Kunden fertig und als nach dessen Weggang die Ladenglocke ertönt war, rief sie der Geschäftsmann auch schon. Sie ging nichtsahnend zu der Kabine, aber der Vorhang war zugezogen. Sie rief: "Hallo".
"Kommen Sie bitte rein," war die Antwort.
Etwas zögernd trat Pauline in die Kabine. Da stand der Kunde mit dem Rücken zu ihr. Er trug das orangene Hemd und war sich gerade dabei, die Krawatte umzubinden. "Würden Sie mir bitte helfen?", fragte er.
Nichts ahnend ging Pauline um ihn herum und schon drückte er, als sie direkt vor ihm stand mit einer Hand fest in ihren Rücken, so dass sich ihre Körper berührten.
Sofort bemerkte sie seinen Ständer. Er ließ sie ganz kurz etwas los und ihr Blick glitt sofort nach unten, wo sie einen übernatürlich großen Pimmel erblickte.
Das Teil stand mindestens vierzig Zentimeter von seinem Körper ab. Ehe Pauline etwas tun konnte, hatte der Kunde seinen Griff um ihren Rücken wieder gestrafft. Mit der freien Hand schürzte er ihren Rock und sofort spürte sie die Riesenlatte zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge leckte vorsichtig um ihren Mund, suchte und fand schließlich den Eingang und obwohl sie sich wehren wollte, hieß sie ihn doch willkommen. Zärtlich rieb er ihren Gaumen ab, spielte mit ihrer Zungenspitze. Sie immer noch festhaltend setzte er sich auf den schräg hinter ihnen stehenden Stuhl. Pauline kam dabei auf seine Oberschenkel zu knien. Was jetzt geschah, raubte ihr fast den Verstand. Kurz zog sich der Kunde zurück, dann spürte sie sein Riesenteil an ihrer Pforte und schon war er drin. Doch wie fühlte sich das nur an? Ganz anders als bei Frank.
Und dann war es um sie geschehen. Zwischen ihren Schamlippen begann ein Brummen und Surren, ein Rollen und feines Stoßen. Binnen Sekunden war Pauline

auf ihrem ersten Höhepunkt angelangt und nun flossen ihre Mösensäfte in Strömen. Aber immer noch wusste sie nicht, was mit ihr eigentlich geschah.
Da zog der Kund sie von seinem Schoß. Was sie sah verschlug ihr den Atem.
Er hatte auf seinen Penis eine Prothese aufgesetzt und diese verfügte über einen eingebauten Vibrator. Das war es, was so schön in ihr gebrummt hatte. Oh Gott, ohne lang zu überlegen, pfählte sie sich sofort wieder und fragte nach der Bedienbarkeit. Die war über eine kleine Fernsteuerung zu machen, die der Kunde ihr nun in die Hand drückte.

Drei Schieber waren darauf. Den ersten stellte Pauline gleich auf volle Pulle und der Penisaufsatz begann sich konvulsiv zu drehen. Oh, das fühlte sich ja so gut an. Der zweite Schieber auch nach oben. Mein Gott, dachte sie, wie geschieht mir jetzt? Da waren kleine Noppen, die jetzt direkt an ihrem Kitzler lagen und heftig rüttelten. Binnen Sekunden hatte sie ihren nächsten Orgasmus. Der war so stark, dass der Vibrator in seinen Drehbewegungen gestoppt wurde. Als Pauline wieder zu sich kam, musste sie einfach sofort den dritten Schieber bedienen und da passierte es: Lauwarme glibbrige Sahne wurde in nicht enden wollenden Schüben in sie hineingepumpt. So wie das Kunstsperma in sie reinspritzte, lief es auch wieder heraus. "Wie viel ist das?", stöhnte sie. "Junge Dame, das waren 250ml, die sie da abbekommen haben. Und jetzt sind sie ordentlich genug durchgespült, damit ich mich nun in sie ergießen kann." Sprachs, zog den Kunstpenis von seinem Ständer ab, fickte Pauline nur noch zwei oder dreimal hart von unten an und spritze sie dann hemmungslos voll. Anschließend nahm er sofort wieder den Kunstpenis. Aber diesmal in seine Hand und damit rammelte der Kunde sie noch fast fünfzehn Minuten lang ununterbrochen weiter, bis die Batterien des Gerätes merklich schwächer wurden. Zu dieser Aktion hatte er Pauline auf den Boden der Kabine gelegt.

Ale er endlich von ihr abließ, spritzte Pauline zum ersten Mal in ihrem Leben selbst ab. aus ihr drang das Gemisch aus Kunstsperma, Wichse, ihrer Pisse und ihrem Mösensaft und bildete eine ansehnliche Lache auf dem Filzteppichbelag.
Sie lag noch ganz benommen da. Der Kunde hatte sich ruckzuck angezogen und verlangte von der Kasse her, zahlen zu dürfen.

Schnell richtete Pauline ihren Rock, wischte sich mit dem alten Hemd des Kunden, das dieser liegen gelassen hatte ab und begab sich hinter den Thekentisch. Ohne aufzusehen, tippte sie den Preis für Hemd und Krawatte in die Kasse und sagte: "Macht 246,90 €". Der Kunstpenis langte ihr einen fünfhunderter Schein über die Theke und meinte: "Das passt so. Sie haben mir aus einer Riesenpatsche geholfen. Ich treffe gleich eine Geschäftspartnerin und jedesmal macht sie mich so geil, dass ich all meine guten Vorsätze vergesse, mich von ihr ordentlich an der Nase herumführen lasse, mit ihr im Bett lande, am nächsten Tag mit kopfschmerzen und einem schlechten Geschäftsabschluss allein im hotelzimmer aufwache. Heute wird mir das nicht passieren. Eigentlich wollte ich mir gleich noch eine professionell arbeitende Dame bestellen, da sah ich Sie in ihrer rosigen Unschuld und der tiefsitzenden Verderbtheit. Sind sie mir bitte nicht böse."

Sprachs und verschwand.
Pauline wusste nicht was sie denken noch was sie fühlen sollte. Ihr Körper sprach eine eindeutige Sprache aber ihr war natürlich klar, dass das eben Geschehene an eine Vergewaltigung grenzte. Noch ihren Gedanken nachhängend, überhörte sie fast die Ladenglocke. Ein neuer Kunde trat ein. Heller Trenchcoat, darunter ein ebenfalls heller strassenanzug. Ein buntes Hemd, unter dem sich auf der gebräunten Brust eine dicke Goldkette zeigte. Die obersten Knöpfe des Hemdes eindeutig zu weit offen. An jedem Finger dicke Goldringe, die unvermeidbare Philippe Patek Uhr am Handgelenk. Frisch rasierte und geölte Glatze, getuschte Wimpern und manikürte Hände. Er kam, Pauline geradewegs ansehend zum Kassentisch. Dort senkte er seinen Blick auf die Auslage unter der Glasplatte. Darin befanden sich hochwertige Manschetten-Knöpfe. Er suchte mit den Augen eine Zeitlang ehe er den Kopf hob, Pauline direkt in die Augen sah und sagte: "Es riecht nach Sperma."
Pauline wurde rot. Endlose sekunden lang standen der Kunde und sie sich gegenüber. Dann befahl er leise: "Komm her!"
Und sie kam tatsächlich. Ging um den Kassentisch herum und stand brav neben ihm. In ihrem Schoss siedete es. Er hob sie mit absoluter Leichtigkeit auf die dicke

Tischplatte aus Glas, hatte dazu ihren Rock hinten weggehalten, so dass sie mit ihrem nackten Po auf der durchsichtigen Platte zu sitzen kam. Der Glatzenmann streichelte sie ihre Beine entlang, unendlich zärtlich.. Sodann drückte er sie nach hinten und als sie auf ihrem Rücken lag hob er ihre Beine an, um sie ihr auf die Oberschenkel zu drücken. Der Glatzenmann nestelte kurz an einem seiner Finger herum und dann war seine Hand an ihrer Grotte. Ganz sacht und ganz langsam streichelte er weiter, zog mit beiden Händen die bereits gut durchbluteten und dick aufgeschwollenen Schamlippen auseinander und drang nur mit der Fingerspitze seines Zeigefingers ganz langsam in sie ein. Nur Millimeter, dann zog er sich zurück und Pauline staunte nicht schlecht, was er ihr im nächsten Augenblick vor ihre Augen hielt. Eben jenen Zeigefinger an dessen Spitze entlang sich ein kleiner, gekrümmter Dorn aus goldfarbenem Metall erstreckt und gute drei Zentimeter darüber hinausragte. Qualvoll langsam nahm er nun eben jenen Finger und betrat damit ihren Venushügel. An den Innenseiten der erregierten Schamlippen entlang kratzte er damit in ganz feinen Linien. Pauline war sofort erregt. Ihre Lippen, jene, die bearbeitet wurden, wie die um ihren Mund herum, zucken unkontrolliert. Der Kratzer ließ nicht nach. Sorgsam ritze er ein kleines Muster in ihre außenliegenden Geschlechtsteile. Nicht dass er sie dabei auch nur im Geringsten verletzt hätte. Pauline versuchte mehr davon und vor allen tiefer davon abzubekommen und ruckelte und rutschte ihm entgegen. Aber er kam ihrem Wunsch nicht nach. Zog seine Hand einfach ein kleines stück weiter heraus. "Warte es ab, bleib ruhig", raunte er ihr ins Ohr. Was Pauline nicht mitbekam war, dass die Ladenglocke bereits mehrfach geklingelt hatte, als immer mal wieder neue Kunden in die Boutique gekommen waren. Einige von ihnen standen hinter dem Kratzer, andere neben ihnen und zwei oder drei hatten sich unter den Glastisch gebückt um alles sehen zu können. Der sporenbewehrte Zeigefinger setzte nun seine Reise ins Innere ihrer Liebesgrotte fort. Langsam, fein und aufregend kratzte er an den Schleimhäuten entlang. Pauline schienen es Äonen zu sein, in denen ihre Lust immer weiter gesteigert aber doch nie erlöst wurde. Da, endlich hatte er ihren G-Punkt soweit eingekreist, dass endlich die erlösende Berührung kommen musste. Sie hungerte dem entgegen wie eine läufige Hündin dem Fick mit jedem nur

erreichbaren Rüden.
Er bohrte ihre pralle Scheidenknospe ganz leicht an. Drückte darauf, wie man einen kleinen Pickel ausdrücken würde und in diesem Moment explodierte Pauline. In ihrem Schoß sammelten sich Sturzbäche weiblicher Ejakulation. Alle Muskeln ihres Unterleibes traktierten und erschlafften und traktierten aufs Neue. Sie hatte einen Nassorgasmus, wie sie ihn sich niemals geträumt hätte, geschweige denn jemals erlebt hatte.
Der Kratzer ließ ihn sie voll auskosten. Dann zog er seinen Finger vorsichtig aus ihr zurück. "So meine Süße, jetzt werden wir uns einen netten Platz hier im Laden suchen, wo wir alle etwas voreinander haben können." Auf einen geheimen Wink hin waren sofort zwei weitere Männer zur Stelle, die Pauline jetzt überhaupt erst wahrnahm und trugen sie weg von dem Kassentisch. Die Boutique verfügte über eine altmodische Schaufensteranlage. Von innen befand sich die Auslage etwa in Kniehöhe und war über einen Meter breit. Abgesperrt gegen Blicke von außen mit einer Seiden-Gardine. Die verschwand zusammen mit ihrer Haltestange dank einiger Handgriffe der Anwesenden ganz schnell. In der Auslage befanden sich einige Kaschmir-Pullover, Hemden, Krawatten und ein Herren-Diner-Jacket. Auf diese hochwertigen Unterlagen wurde Pauline gebettet. Der Kratzer kniete sich neben ihren Kopf und begann mit seinem ansehnlichen Gemächt über ihrenMund zu streifen. "Nimm meine Eier in den Mund und wärme sie auf, bitte!", forderte er Pauline auf. Keinerlei Gefühl von ekel, wie sie das manchmal bei Frank hatte. Wenn Frank vom Fußball kam, wollte er öfter seine "Balls" geleckt haben. Aber die rochen dann immer so stark nach Schweiß, dass Pauline dem nichts abgewinnen konnte. Aber hier: ein duftendes Säckchen mit zwei prall vollen Bonbons. Wer könnte das schon mein sagen. Kein Härchen störte. Frank weigerte sich, im Intimbereich zu rasieren. Das sei etwas für Weicheier, meinte er immer. Oh, nein, weich waren diese enthaarten Bällchen wirklich nicht. Eher von der Qualität guter Golfbälle. Pauline leckte, umspielte mit ihrer Zunge. Nahm abwechselnd das eine oder andere davon ganz in den Mund, während sich der Kratzer ganz lustvoll langsam seinen ohnehin dicken Ständer hochmassierte. Dann klopfte er damit an ihrem Mund an. Und

selbstverständlich hieß Pauline ihn willkommen. Der Blasemann tat ihr nicht weh. Er trieb sein mächtige Glied keineswegs bis zu Anschlag rein. Er genoss es vielmehr, es von ihren Lippen nur an der Spitze erforschen zu lassen. Sie knabberte ganz sachte ein bisschen an dem Ring, der die Eichel vom Stamm trennte. Zog zwischen Zunge und Zähnen die Vorhaut hindurch und dadurch wuchs der Penis nochmals mächtig an. Nun spürte Pauline, wie das mächtige Glied zu pochen begann. Es wurde heißer und noch dicker. Der Blow-Job-Fan stöhnte ganz leise und nun trieb er ihr seine Männlichkeit etwas weiter und vor allem in immer schnelleren rhythmischen Stößen in den Mund. Aber doch immer fein und nicht brutal. Seine Ströme, die er in sie ergoss schmeckten nur wenig nach Salz und hatten einen Geruch, der Pauline sofort einen Orgasmus bescherte. Die fingerte denn auch sofort an ihre aufgegeilte Möse. Aber da waren sofort die Hände des Mannes, der noch seine letzten Tropfen in ihren gierigen Mund pumpte, die ihren Händen das Spielen verboten.

Ehe Pauline irgendwie reagieren konnte, hatte ihr Mundbesamer die Stellung gewechselt und war durch einen der Anwesenden ersetzt worden.
Ein anderer, weit weniger mächtiger Penis rieb sich außen an ihren Lippen hoch und strick dann über ihren Busen. Geschickte Hände öffneten die Bluse und zogen den BH nach unten, so dass ihre festen runden Brüste frei lagen. Die dunklen Nippel hatten sich bereits erregt aufgerichtet und wurden jetzt von der Schwanzspitze liebkost. Ein weiterer Kunde hatte sich zu Paulines Oberkörper vorgearbeitet. Er und der Busenwichser teilten sich fortan die beiden Brüste brüderlich. Nachdem der Penis über Paulines Bauch abgespritzt hatte, wurden nun ihre Nippel behandelt. Der eine Mann zwirbelte ganz wild an der von im bearbeiteten Brust herum. quetschte und presste und saugte hin und wider daran. Der Bauchspritzer dagegen zog ihre Nippel einfach nach oben, ließ wieder nach und begann das Spiel von vorne. Gerade die ungleich mässige Bewegung ihrer Nippel, ließ Pauline kochen und sie wurde unruhig dabei, begann zu stöhnen. Aber da legten sich weiche, weiblich Lippen auf die ihren. Zungenspitze drang in ihren Mund und leckte sie tief in den Rachen. Ja, sie wurde von einer Frau mit deren Zunge in den Mund gefickt. Das waren eindeutig Fickbewegungen. Die fremde Zunge war gerollt und drang in gleichmässigen Stößen

in Paulines Mund ein und zog sich wieder zurück. Ein geiles Gefühl. Ihren glatzköpfigen Mundbesamer hatte Pauline die letzten Minuten über nicht gesehen noch anderweitig wahrgenommen. Da tauchte er, wieder vollständig angezogen hinter ihrem liegenden Kopf auf. "Danke, das war wirklich ein ausgezeichnetes Geblase, junge Dame. Das was ich ihnen jetzt als Gegenleistung dafür bieten möchte, wird hoffentlich ein gerechter Ausgleich dafür sein."
Er Zog seine rechte Hand hervor und zeigte sie zunächst wortlos der Boutique- Verkäuferin, ehe er erläuterte, was sie sah und doch nicht so recht begreifen konnte. "Das, was ich da über zwei meiner Finger gezogen habe, ist ein Gummireif mit Eselshaaren. Vorne an den Fingerspitzen stehen diese Borstenhaare an rings herum etwa zwei Zentimeter ab und am Ende der Finger jeweils etwa sieben Zentimeter. Damit werde ich Sie jetzt nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. Mit diesem oder einem ähnlichen Haarring haben im Mittelalter Mönche versucht, Huren den Spaß am Sex auszutreiben. Aber ich versichere Ihnen, es wird ihnen den Spaß erst richtig erschliessen."
Weg war der Mundbesamer. Pauline wurde weiterhin in ihrem Mund verwöhnt, geleckt, mit kleinen neckischen bissen in die Zunge liebkost und ihre Brüste wurden ausgiebig massiert und gefingert.
Da spürte sie zwischen ihren Beinen etwas Haariges. Nein, haarig ist nicht das richtige Wort. Es fühlte sich an, als streichle sie jemand mit einer Küchenbürste. Oh, wie gut das tat. Erst die Beine hinauf, ohne der Pforte zu nahe zu kommen, dann die Beine entlang wieder nach unten und wieder und wieder. Endlich der erste Kontakt mit dem gierenden Eingang. Die Borsten schoben sich reibend an den Schamlippen vorbei und als sie dann abrupt zurückgezogen wurden, stülpten sie sich wegen des Richtungswechsels um und diese Bewegung war unbeschreiblich. Kurz, nur ganz kurz bohrten sich die Borsten in ihre weiches Fickfleisch, ehe sie daran entlang streiften und ein Gefühl nach mehr auslösten. So ging es also. Minute um Minute fickte der Mundbesamer sie mit seinem Ring, der eigentlich um einen Penis getragen wurde. Zentimeter um Zentimeter näherte er sich mehr ihrem Muttermund. Dann nendlich kam der alles erlösende Orgasmus. Pauline zuckte am ganzen Körper. Ihre

Brustwarzen waren steinhart und glühten, dabei sonderten sie ein Sekret ab. Aus ihrer Muschi schäumte gurgelnd ihr Weibersaft und was noch an Flüssigkeiten von der Behandlung zuvor darin gefangen gewesen war. Ihr Mund war in eine zärtliche Küssorgie getaucht. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf und das Ganze hielt minutenlang an. Dann erschlaffte der erweckte Frauenkörper. Als Pauline ihre Augen aufschlug, sah sie in viele Gesichter. Männer und Frauen jeden Alters, gepflegte Menschen umstanden sie und klatschten nun einen beifälligen und teilweise euphorischen Applaus. Keiner hatte sich ausgezogen. nirgends wichsende Männer, alles nur stumme Genießer. Sicher, überall Beulen in den Anzughosen und erregte Gesichter. Aber nichts Obszönes, keine Sauereien außer jener, die sie selbst angerichtet hatte.

Da hörte Pauline die Stimme ihres glatzköpfigen Mundbesamers: "Danke meine Damen und Herren für ihren Applaus, doch nun sollten sie auch ihren Obolus für dieses einmalige Schauspiel leisten. Die Waren in der Auslage sind so nicht mehr verkäuflich und ich denke unser Subjekt der Begierde würde ziemlich Ärger bekommen, wegen deren Zustand. Also kaufen sie bitte das Schaufenster leer und vergessen dabei auch nicht eine kleine Anerkennung für die grandiose Leistung unserer Dame zu geben. Innerhalb kurzer Zeit verkaufte Pauline die besagten Kaschmir-Pullover, die Krawatten, die Gott sei dank eingepackt gewesenen Hemden und sogar das Dinnerjacket, das keine Flecken abbekommen hatte, aber ziemlich zerknittert war und sehr eindeutig roch. Als Pauline eine Stunde später die Boutique zum Ladenschluss verließ, hatte sie in ihrer Tasche weit über tausend Euro stecken, die ihr von den Zuschauern und Akteuren gegeben worden waren.

Beschwingt, etwas breitbeinig aber mit Balsam in der Seele ging Pauline nach Hause. Sie ließ sich ein heißes Bad ein und nahm extra viel Schaum. Viel länger als geplant blieb sie im Wasser und hing in ihren Träumen dem eben Geschehenen nach, da hörte sie Frank heimkommen. Schnell stieg sie aus der Wanne und schlüpfte in den bereitliegenden Bademantel. Pauline schaffte es gerade noch, sich abzutrocknen, da kam Frank ins Badezimmer. Erstaunt sah er seine Frau an, die auf einmal in voller

Blüte vor ihm stand. Paulines ganzer in Frottee gehüllter Körper schien selbst durch den dicken Stoff hindurch zu strahlen. Ein zärtlicher Kuss und schon waren seine harten Finger in ihrer Spalte, während er noch ihre Lippen gefangen hielt. Unangenehm beides, wie Pauline empfand. Aber Frank war ihre große Liebe, ihr Mann. Und da drängelte er sie schon ins angrenzende Schlafzimmer. Nun ging alles wie immer ganz schnell. Er stülpte ihr den Bademantel vom Körper, stieß sie aufs Bett. Schnell hatte er sich seiner Hosen entledigt. Das Hemd ließ er einfach an, ebenso die Socken. Da drängte sich schon sein Pimmel an ihre Pforte und mit einem Rutsch war er drin. Frank vögelte sie wie immer. Erst ein paar Stöße in der Blümchensex-Stellung. Dann schnell raus. Frank gab Pauline einen leichten Klaps auf den Schenkel und sie wusste dass diese bedeutete, sie solle auf alle viere gehen und ihm ihren hintern entgegen recken. Sein halbbsteifer Pimmel verschwand sofort wieder in ihrer Grotte. Frank bumste seine Frau rhythmisch durch und nach noch nicht mal zwei Minuten spritzte er in ihr ab. Nun blieb Frank noch geraume zeit in ihr, strich ihr über den Rücken und schaltete mit der Fernbedienung das Fernsehgerät ein. Nach wie vor mit dem Penis in der Grotte seiner Frau. Endlich schien das gute Stück erschlafft zu sein und er zog sich zurück. Als Pauline sich herum rollen und an ihn schmiegen wollte, sage Frank: "Pass auf. Leg dir ein Kissen unter den Po und halte die Beine hoch. Wenn du das mindestens eine halbe Stunde durchhältst wirst du bestimmt schwanger. Und ich will endlich Kinder mit dir zeugen. Das mit dem Trick wie man schwanger wird, hat mir ein Kollege verraten. Er hat inzwischen vier Kinder, muss also was dran sein."

Frank brachte seiner Frau ein Glas Apfelsaft, legte eine leichte Fleecee-Decke über ihre hochgereckten Beine und so verharrten sie fast eine Stunde.

Von diesem Tag an gab es zwei Paulines. Jenes liebe junge Frau aus kleinstädtischer Familie, die ihrem Mann ein schönes zuhause bestellte, beim Blümchensex immer brav zur richtigen Zeit zu stöhnen begann. Und jene andere Pauline. Die nie mehr in Hosen zur Arbeit ging. Nie mehr Unterwäsche trug und mehrmals in der Woche, meist in der Mittagspause ihrer Chefin, besondere Kundenwünsche erfüllte. Nie ließ

sie sich dabei ihre Hauptgrotte besamen, denn aufgrund von Franks Familienplanung hatte sie aufgehört, die Pille zu nehmen. Ja, schwanger wollte sie werden, aber trotz Empfängniskalender und punktgenauem Fick mit ihrem Mann wurde sie einfach nicht schwanger. Frank hatte sich in die Thematik soweit eingearbeitet, dass er jeden Morgen ihre Frühtemperatur maß. Einmal hatte er sich an einen vielversprechenden Tag ihrer Empfänglichkeit sogar freigenommen, mit dem Ziel Pauline zu schwängern. Vier- oder Fünfmal an diesem Tag hatte er sie mit seinen Mitteln besamt. Hatte ihr sogar stundenlang verboten zur Toilette zu gehen. Ihren Unterleib hoch gebettet, damit das Sperma nur lange genug in ihrer Muttergotte blieb. Er selbst aß seit Wochen Sellerie, hatte sich im Internet Potenzmittel bestellt und machte sich an besagtem Tag dreimal einfache Gerichte aus Eiern. Alles mit dem Ziel, seine Frau zu schwängern.

Aber Pauline merkte bei jeder Besamung, dass da absolut nichts lief.
Schon länger dachte sie mit brennen in der Muschi und Sehnsucht in ihrer Seele an den Mundbesamer zurück. Wenn der doch nur mal wieder in die Boutique käme. Ihm traute sie genug Manneskraft zu, sie zu befruchten.
Es war wieder mal so weit. Schon morgens um sechs Uhr hatte Frank sie gefickt, weil heute 'der Tag' war. Also einer jener Tage, an denen sie laut ihrem Kalender besonders empfängnisbereit sein sollte. Ihr Frauenarzt hatte Frank empfohlen, sein Frau an solchen Tagen nur noch zweimal, also Morgens und abends zu begatten, weil sonst die Gefahr bestehen würde, dass sein Sperma in der Qualität nachließe. Also ging Frank mit den Worten: "Heute Abend um 18:00 Uhr machen wir dann die zweite Runde, damit genau zwölf Stunden dazwischen liegen. So ist die Chance einer Schwangerschaft am Größten."
Als er weg war, duschte Pauline und ging zur Arbeit. Zu ihrer Chefin hatte sich ein sehr gutes Verhältnis entwickelt, denn diese hatte sehr wohl bemerkt, dass in letzter Zeit sehr viel mehr Kunden in die Boutique kamen und alle schienen irgendwie Gefallen an Pauline gefunden zu haben. Die Umsätze waren jedenfalls seit der Einstellung der jungen Frau vom Land um einiges gestiegen.
Aber ausgerechnet heute war ein Tag, an dem nur mäßiger Betrieb in dem kleinen

Laden herrschte. Pauline dachte noch bei sich, wenn heute einer kommt und mich besamen will, dann soll es halt so sein. Ich brauche unbedingt etwas zwischen meinen Beinen. Um die Mittagszeit ertönte die Ladenglocke und Pauline sah nur aus den Augenwinkeln, dass ein Mann zielstrebig zur Kasse ging, hinter der ihre Chefin saß. "Ich würde mir gerne ihre ganz besonderen Manschettenknöpfe ansehen", verlangte der Kunde dessen Stimme Pauline sofort erkannt hatte. Es war ihr Mundbesamer. Die ganz besonderen Manschettenknöpfe waren jene, die aufgrund ihres hohen Wertes hinten im Tresor des Nebenzimmers aufbewahrt und nur auf Wunsch in den Landen geholt wurden. Während nun die Chefin zum Tresor ging und diesen umständlich öffnete, da sie immer erst die Kombination nachsehen musste, trat Pauline neben ihren lang ersehnte Kunden. Er roch an ihr. Wahrscheinlich bemerkte er ihre Geilheit, wie ein Hengst die rossige Stute Meilen gegen den Wind erschnüffeln konnte. "Machen Sie Mittagspause, draussen steht mein Fahrer und wird sie zu mir bringen." Mehr wurde nicht zwischen ihnen gesprochen. Der Mundbesamer war auch heute schick gekleidet. Wieder ein weißer Mantel, diesmal der Jahreszeit entsprechend aus Loden. darunter ein heller Straßenanzug, ein buntes aber geschmackvolles Hemd unter dem man die schwere Goldkette sah. Wie beim letzten Mal: gepflegte Hände, beringte Finger, die teure Uhr. Als er gezahlt und den Laden verlassen hatte, fragte Pauline, ob sie zu Tisch gehen könne. "Ja gerne, ach sie haben doch auch noch Überstunden, weil sie die ganze letzte Woche alleine hier gewesen sind, Pauline. Wissen Sie was, ich gebe ihnen heute einfach mal frei. Gehen sie nett schoppen und gönnen sich mal was", empfahl die Chefin.

Das ließ sich Pauline nicht zweimal sagen. Schnell packte sie ihre Tasche, zog ihren Mantel über und verließ die Boutique. Sie musste nicht lange nach dem Auto des Mundbesamers suchen. An einenMercedes der Nobelklasse gelehnt stand ein in dezentes Livree gekleideter Chauffeur. Pauline ging sofort auf ihn zu und noch ehe sie ihn ansprechen konnte, hielt er ihr schon die hintere Beifahrertüre einladend auf. "Ich soll sie zum Haus bringen", waren seine einzigen Worte, ehe er selbst einstieg und langsam losfuhr. Er nahm den Weg weiter in die Stadt hinein. Ohne Hast aber dafür mit großem Selbstbewusstsein fuhr er schließlich mit dem großen Wagen in die

Fußgängerzone ein. Langsam bahnte sich der Fahre seinen Weg durch die Menschen,die dort unterwegs waren. Schließlich bog er in eine Seitengasse ein und hielt vor einem sehr vornehm wirkenden typischen Altstadthaus an. Ehe sich Pauline bewegt hatte, wurde ihr die Tür geöffnet und der Fahrer wies sie auf den gediegenen Eingang des Hauses hin. "Sie werden schon erwartet."
Pauline betrat das Haus ohne zu zögern. Innen erwartete sie ein geräumiger Vorraum. Eine Theke, ein Kassenbereich, eine Garderobe. Und sofort wurde ihr aus dem Mantel geholfen, ihre Tasche abgenommen und sie selbst zu einer zweiflügligen Tür geleitet. Alles ohne viele Worte. Die Tür öffnete sich in einen großen dunklen Raum. Ein Kinosaal. Vorne unten auf der Leinwand lief ein ein farbenprächtiger Film. Anscheinend Historie, war Paulines erster Eindruck. Sie hatte keine Zeit, es sich näher zu besehen, denn der Mundbesamer kam auf sie zu. Er lächelte sie stumm an, nahm sie vorsichtig aber bestimmt beim Ellenbogen und geleitete sie die flachen Stufen hinunter bis unmittelbar vor die Leinwand.
In den Reihen, an denen sie bei ihrem Abstieg vorbeikamen waren etliche Plätze besetzt. Rote Samtsessel wie in einem Theater aus der Wende zum letzten Jahrhundert. An den Wänden hingen kleine Kandelaber mit elektrischen statt echten Kerzen, die aber nur ganz diffuses Licht verbreiteten. Von der Decke sah Paulin einen mächtigen Kronleuchter herabhängen. Auch er war mit elektrischen Kerzen bestückt, die nur ganz schwach glimmten.
Da sie so sicher von dem Goldketten tragenden Gastgeber hinunter geleitet wurde, konnte Pauline ihren Kopf erheben und sich kurz ansehen, welches Movie da auf der Leinwand lief. Nichts was sie je gesehen hätte. Ein Historienfilm - nein, eine Dracula-Geschichte, in der jener berühmte Titelheld aber weniger mit seinen Bissqualität zu überzeugen suchte, als vielmehr mit seiner übernatürlich großen Manneskraft.
Nur während des kurzen Hinsehens begattete er mindestens vier Frauen in einem Schloss. Bei allen wandte er nach seinen Liebeskünsten den Biss an, der sie zu seinesgleichen machen sollte.
Ihr Begleiter hatte Pauline zu einer kleinen Bank ohne Lehne geführt, die unmittelbar

vor der Leinwand aufgebaut war. Sie war dick mit Fellen belegt, etwa zwei Meter lang, einen Meter breit und hatte ihre Sitzfläche in etwas mehr als Kniehöhe.
Bevor Pauline sich setzten konnte, ergriff ihr Begleiter nun ihre beiden Hände und hielt sie ganz eng bei sich. Zärtlich küsste er ihren Nacken, leckte mit seiner warmen Zungenspitze an ihrem Hals entlang und während er sie so langsam aber sicher immer mehr erregte, öffneten seine geschickten Hände die Knöpfe ihrer Bluse. Nachdem Paulines Oberkörper ganz entblößt war, griffen die beiden Hände ihres Verführers fest an die prallen Pobacken. Durch den Rock hindurch wirkten die nun folgenden Schläge sehr gedämpft, verfehlten aber keineswegs ihre Wirkung dahingehend, dass in Pauline nun auch unterhalb ihrer Taille die Erregung wuchs. Schnell war der Rocksaum geöffnet und das Kleidungsstück nach unten auf den Boden gerutscht. Pauline trug nur noch den schwarzen Strapsgürtel und die Perlon- Strümpfe, die daran befestigt waren.

Erst jetzt erlaubte ihr eine entsprechende Geste ihres Gastgebers, sich auf die Bank zu setzen. Wobei aus dem Sitzen beinahe sofort eine liegende Stellung wurde, in die er sie sanft aber bestimmt dirigiert hatte.
Pauline lag nackt auf der Bank. Ihre weisse Haut stach von dem schwarzem Fell deutlich ab und wie von Zauberhand spendete plötzlich ein Strahler, der sich in der unsichtbaren Decke über ihr befinden musste, gerade so viel Licht, dass wohl jeder im Saal genau sehen konnte, was sich da vor der Leinwand tat. Der Film lief währenddessen weiter.

Ihr Dirigent hatte währenddessen eine lange Kette irgendwoher genommen. An dieser Kette, die aus ganz feinen goldenen Gliedern befand, waren im Abstand von nur wenigen Zentimetern Kugeln befestigt, deren Durchmesser so etwa sieben Zentimeter betrug. Die Ketten endete in einer Art Fernbedienung.

Mittlerweile hatten zwei neue Protagonisten die Bühne vor der Leinwand betreten. Eine junge Frau und ein junger Mann. Er war in einen Gehrock aus dunkelblauem Samt gekleidet, ähnlich jenen, die man aus Historienfilmen kannte, darunter schauten gelbe eng anliegende Beinkleider hervor. Doch da bemerkte Pauline den eklatanten Unterschied zu jenen Film-Kostümen. Dort, wo sich das männliche Geschlecht

befand, war der Überziehrock in einem Bogen ausgeschnitten und mit goldener Bordüre umsäumt. Und die Hose hat ebenfalls an dieser Stelle eine Öffnung, aus der heraus ein wohlgeformtes Glied in halbsteifer Haltung zu ihr herabhing.
Der junge Mann beugte sich denn auch sofort zu Paulines Gesicht herab und ließ sein Geschlecht, ohne es selbst zu berühren, über ihre noch geschlossenen Lippen wandern. Es roch herrlich. Eingerieben mit orientalisch anmutenden Duftessenzen erschien es Paulin wie ein himmlischer Lolli und sogleich öffneten sich ihre vollen Lippen, um schmecken zu können, ob es nur Duft oder auch Geschmack war, mit dem des Fremden Glied benetzt war. In ihrem Mund explodierten die unsichtbaren Geschmacksmoleküle gleichsam. Herber Kardamom, saftiges Orangenaroma, der betörende Geschmack eines Granatapfels und vieles mehr tauchten ihren Mund in ein Meer aus Stimulanz. Pauline war sofort so erregt, dass sich in ihr bereits alle bekannten Vorzeichen eines beginnenden Orgasmus auftaten. Und dann kam auch noch diese Berührung dazu. Die junge Frau, die mit dem geschmackvollen Penisträger gemeinsam an ihr Lager getreten war, hatte zwischen Paulines Beinen Platz genommen und mit ihrer Hand eine ganz sanfte Berührung der Schamlippen vorgenommen. Sozusagen als Begrüßungsgeste.
Nun begann die junge Frau, Paulines Schenkel mit dem gleichen Duftöl zu massieren, das den Penis in ihrem Mund benetzt und vor ihr schon ganz abgeleckt worden war. Während des Geschehens war um Pauline herum huschende Geschäftigkeit wahrzunehmen. Als sie neugierig einen Blick zur Seite wagte, ohne in ihren Bemühungen um den leckeren Penis in ihrem Mund nachzulassen, gewahrte sie mehrere niedrige Metallständer auf denen jeweils eine Schale stand in deren Mitte eine Kerze brannte. Diese Kerzen hatten eine Besonderheit. Über ihren oberen Rand lief in kleinen aber beständigen Strömen eine glänzende und vor allem gut riechende Flüssigkeit in die Schale hinein. Das musste wohl irgend ein Öl sein, das durch die Flamme flüssig gemacht wurde.
Ja so war das auch und die Vorarbeiterin an Paulines Geschlecht bediente sich genau solch einer Kerze um mit deren Ölerguss Wohltaten auf Paulines Haut zu vollbringen. Nachdem die Schenkel ausgiebig eingerieben worden waren, wurde Pauline etwas in

die Öffnung ihrer Liebesgrotte geschoben. Der junge Mann in ihrem Mund zog sich kurz zurück, so dass Pauline sehen konnte, was zwischen ihren Beinen geschah. Das Mädchen hatte von ihrem Gastgeber die Kette mit den Kugeln übernommen und schob diese nun Kugel für Kugel in Paulines Geschlecht hinein.

Bald war ihre Vagina ausgefüllt wir von einem langen und großen Penis. Nun schaltete das Mädchen an der Fernbedienung und fast gleichzeitig begannen die Kugeln zu vibrieren. In Paulines Schoß zuckte und brummte es wie in einem Bienenstock. Verzweifelt versuchte Pauline, sich dem wahnsinnigen Gefühl noch länger hinzugeben und den hochbrodelnden Orgasmus noch hinauszuzögern, doch dafür war ihre Erregung einfach schon viel zu stark und so kam sie mit einem gewaltigen Schrei zum Höhepunkt. Das Mädchen zog unterdessen an der Kette und damit auch einige der Kugeln wieder aus dem sich in Muskelaktionen windenden weiblichen Geschlecht. Dann wurden die Kugeln von ihr wieder vollständig hineingeschoben und nochmals herausgezogen. Der junge Mann an Paulines Kopf hatte ihr inzwischen längst wieder sein Glied in den Mund geschoben und fickte sie nun in gleichmässigen Stössen und immer tiefer bohrend in ihren Mund. Als er sich wenige Augenblicke später in ihr ergoss, wurde die gesamte Aktion von den beiden Behandelnden abgebrochen und Pauline la für alle sichtbar auf ihrer Bahre aus schwarzem Fell. Sie lag noch in den letzten Zuckungen des mächtigen Orgasmus, der sie ergriffen hatte, als bereits Beifall rund um sie aufbrandete. Anscheinend waren die vorher im Kinosaal Sitzenden zum Geschehen auf dem Platz vor der Leinwand gekommen und standen im Rund um Paulines Lager.

"Herzlich willkommen im 'Orden der goldenen Morgenröte'", lies sich eine Stimme vernehmen. "Wir sind heute hier zusammengekommen um die Hingabe unserer Diener an die Macht der Liebe zu zelebrieren. Bitte denken Sie daran, niemals einem ihrer wechselnden Partner weh zu tun. Weder körperlich noch seelisch. Wir alle hier sind Gebende und Dienende. Nur wer genug gegeben und gedient hat, kann dann auch empfangen."

Zuerst dachte Pauline daran, aufzustehen und zu gehen, denn mit irgend welchen okkulten Sekten wollte sie wirklich nichts zu tun haben, aber da war so eine süße

Stimmung in der duftgeschwängerten Luft, dass sie zunächst einmal nur gebannt dem Folgenden zusehen konnte.
Alle der anwesenden Herren waren in gleicher Weise gekleidet, wie der junge Mann, er sich soeben in ihrem Mund sexuell erleichtert hatte. Überall reckten sich erwachende Penisse unter den Gehröcken der Männer hervor. Die Damen dazu, die uneingeschränkt aus allen Altersklassen zu sein schienen, trugen goldfarbene Büstenhalter, die den Brüsten aber nur ein haltende Schale an der Unterseite boten und die Nippel und Oberflächen frei zugänglich ließen. Ansonsten trugen alle Damen einen ebenfalls goldfarbenen Rock, der hinten die Kniekehlen erreicht und vorne so weit zurückgeschnitten war, dass er einen direkten Ausblick auf das Geschlecht zuließ. Manche der Damen waren voll rasiert, andere trugen modische Intimfrisuren und wieder andere zeigten den Naturwuchs ihres Schamhaares. Nun tat sich ein Tanzen und Bewegen auf, wie in einem Ballet. Männer umwarben Frauen und umgekehrt. Manchmal buhlten zwei Männer um die gleiche Frau, umtanzten sie und machten anbietende Gesten. Andere protzen mit ihrem Geschlecht und versuchten auf diese Weise ein Partnerin zu finden. Wieder andere griffen einfach zu und steckten ihre Finger in jede nur erreichbare Muschi. Einer stelle sich hin und wichste seinen sehr langen aber dünnen Schwanz genussvoll vor drei sich unterhaltenden Damen. Auch die Frauen waren nicht ohne. Manchmal küssten sich zwei ganz innig und befingerten dabei ihre Geschlechter. Eine saugte an den Nippel einer anderen während sie bereits von einem Mann von hinten begattet wurde. Eine Frau war ganz und gar von zwei anderen mit dem Öl aus den Kerzen eingerieben worden. Eine weitere Frau war bereits in voller Aktion. Drei Schwänze trieben es in ihren Körperöffnungen. Aber ehe sich Pauline in irgendeiner Weise bewegen oder sich der Szenerie gar entziehen konnte, war ihr Gastgeber an ihrer Seite. Er hatte ich neben die pelzbelegte Bank gekniet und bedeckte gerade ihren Mund mit samtigen Küssen. Nur zu gern ließ sie seine Zunge herein. Pauline und er spielten ein aufregendes Spiel in ihren Mündern, während seine Hände ihren Körper streichelten. Sie spielten zärtlich mit den festen, großen Brüsten. Kniffen in die Nippel, zogen daran und massierten wieder die gesamte Hand voll Brust. Nach und nach arbeitete sich eine

Hand nach unten vor. Und drang schließlich in die gut geölte Pforte ein. Sofort hatte ihr Galan die empfindliche Knospe gefunden und drückte sie bis kurze vor die Schmerzgrenze.
Er nahm seine Zunge aus ihrem Mund und sofort nutzte Pauline die Gelegenheit um zu sagen: "Fick mich bitte schwanger."

Etwas erstaunt sah er sie an. "Mach bitte", kam von ihren Lippen.
Wortlos stand er auf, zog Pauline so weit an die untere Kante der Bank, dass ihre Pobacken unter sich eben diesen Rand schon zu spüren bekamen. Dann betätigte er einen Knopf, den Pauline aber gar nicht sah und die Bank fuhr etwas nach oben. Eben gerade soweit, dass ihre empfängnisbereiten Schamlippen auf gleicher Höhe mit seinem Geschlecht waren, jetzt wo er stand. Erst da gewährte Pauline die Veränderung am Penis ihres Wohltäters. Er hatte ihm eine Lederhaut übergestreift. Die aber nur die untere Hälfte des Phallus bedeckte. Seine dick aufgeschwollene, rote Eichel war frei und ebenso der darunter befindliche Ring. Auf dem Leder waren kleine metallische Noppen aufgenäht. Pauline wurde ein bisschen Angst und sie wollte etwas sagen, aber da stieß er mit einem mächtigen Zug in sie hinein. Da ihre Vagina durch die Massage mit den Liebeskugeln gut geweitet und geölt war, stellte sich ihm beim Eindringen kein Hindernis entgegen. Er drang so tief in sie ein, dass er mit seiner Kuppe an ihre Gebärmutter anstieß. Und wieder und wieder. An den Schleimhäuten ihrer dunkeln Pforte rieben die Noppen einen Höhepunkt hervor und die Stöße an den Muttermund öffneten diesen weit. Der Ordensmann bumste sie mit unendlicher Ausdauer, Freude, Unnachgiebigkeit und doch sanft. Er bumste sie einer Ohnmacht entgegen. Denn bei jedem Stoß glaubte sie, jetzt platzen zu müssen und bei jedem Stoß wünschte sie sich, von seinem Samen begossen zu werden. Er aber ließ sie zappeln. Er stieß und stieß und Pauline spürte, wie er mit seiner Penisspitze sogar ein Stück weit in den Muttermund eindringen konnte. Und endlich, als sie einer wirklichen Ohnmacht ganz nahe war, spritzte er ihr in drei großen Ergüssen den empfängnisbereiten Muttermund voll. Pauline spürte sofort, dass sie jetzt schwanger geworden war. Auch wenn das sicherlich mehr Einbildung als wirkliches Wissen war. Ihr Begatter blieb noch einige Zeit in ihr, setzte sein unterbrochenes Zungenspiel

wieder fort und begann anschliessend sie zärtlich zu streicheln. Als er sich aus ihr zurückzog, waren sofort zwei der Männer zur stelle, die ihren Po auf einem Kissen betteten und ihre Unterschenkel auf die Oberschenkel drückten. Ganz ähnlich also, wie Frank das auch mit ihr gemacht hatte. Nur dass es hier einer heiligen Handlung glich und ihr wohl dabei war. Der Besamer hatte sich kurz zurückgezogen gehabt und erschien nun mit zwei Kristallkelchen voller samtig roter Flüssigkeit. Er trug einen bequemen Hausanzug auf dunkelblauem Samt. Paulines Helfer, die sie gebettet hatten, drehten die Bank herum, so dass sie direkt zur Filmleinwand sehen konnte. Der Begatter ließ sich an Pauline Kopf ebenfalls auf die Bank nieder und meinte:"Trink dies hier, das ist der Saft von Granatäpfeln, dem Wundermittel des Altertums. König Solomo kannte seine Wirkung ebenso wie die Pharaonen und Alexander der Große. Sie alle gaben es ihren Frauen, wenn es darum ging, nachkommen zu zeugen."

Pauline trank, verstand und glaubte.
Auf der Leinwand lief inzwischen nicht mehr der Draculafilm, sondern eine Video, das zeigte, was während Paulines Begattung rund um sie geschehen war. Alle anderen anwesenden hatten sich auf die Ränge im Kinosaal zurückgezogen, kuschelten und genossen es auch, zu sehen, was sie gerade getrieben hatten.

Nach diesem denkwürdigen Nachmittag, vom dem sie per Fahrer nach Hause gebracht worden war, sah und hörte Pauline nie wieder etwas vom "Orden der goldenen Morgenröte". Auch der Begatter besuchte sie nie wieder in der Boutique. Auffallend war dort einzig, dass häufig nie zuvor gesehen Kunden auftauchten, die im Laufe der normalen Konversation immer mal wieder den Satz fallen ließen: "Ich bin ein Gebender.." Das endete dann immer damit, dass es mit solch einem Kunden und auch solchen Kundinnen zu Austausch von Intimitäten gekommen war. Immer waren es herrliche Sexerlebnisse, nie wurde dabei die Grenze von Schmerz überschritten. Und jeder schien von Paulines schwangerem Zustand zu wissen und nahm Rücksicht darauf. Frank war zuhause wie verwandelt, nachdem er die Nachricht von der Schwangerschaft erhalten hatte. Bumsen mochte er Pauline gar

nicht mehr, aus Rücksicht auf das Kind, wie er sagte. Ihr war das ganz recht, denn so musste sie auch nicht mehr auf Kommando stöhnen und schon gar nicht erklären, warum seine Penetration bei ihr niemals zu einem orgiastischen Muskelzucken geführt hatte. Pauline befriedigte Frank oral und er fand Gefallen daran, sich zu guten Pornos zu wichsen, die sie auch genoss und ihr dann auf den Bauch zu spritzen.

Kurz vor der Niederkunft überraschte Frank seine Frau damit, dass er von seiner Firma zum Niederlassungsleiter in ihrem Heimatort ernannt worden wäre und dort für sie ein Fillialdirektorhäuschen zur Verfügung stünde. Der Umzug wurde professionell durchgeführt, ohne dass Pauline auch nur einen Finger breit arbeiten musste. Und dann war es soweit. Bei der Geburt ihrer Tochter erlebte Pauline einen Wahnsinns- Orgasmus, ähnlich dem, ihres Zeugungsaktes. Denn dass ihr Töchterchen Kind des Besamers war, stand für Pauline nach dem ersten Augenblick fest. Sie hatte seine Züge. Frank war nichts Aufgefallen. Er war nur glücklich, sich sowohl als Mitarbeiter in seiner Firma als auch als Kindeserzeuger bewiesen zu haben. Natascha, wie die Kleine hieß wuchs in kleinstädtischer Fürsorglichkeit auf. Einzig die kleinen Päckchen mit Spielsachen oder hübschen Kleidchen, die manchmal ohne Absender per Post kamen, gaben Frank Rätsel auf. Aber er fand dann eine Lösung des Rätsels, indem er vermutete, sie würden von Paulines Ex-Chefin aus der Großstadt stammen. Pauline unterdessen hatte zunächst befürchtet, durch ihren Umzug zurück in die Heimat künftig auf wunderbaren Sex mit rücksichtsvollen und phantasievollen Menschen verzichten zu müssen. Aber da sah sie sich getäuscht. Denn immer mal wieder kam auf ihrem Handy eine Nachricht an: Der "Orden der goldenen Morgenröte" lädt sie zu einer Vernissage in sein Haus am Geilgraben 69 ein. Sie werden am soundsovielten von unserem Fahrdienst abgeholt und nach den Feierlichkeiten auch wieder nach Hause gebracht. Für diese Events, die allesamt Nachmittags stattfanden, so dass sie nie in die Verlegenheit kam, etwa Frank mitnehmen zu müssen, brachte Pauline die kleine Natascha zu ihrer Mutter oder der Schwiegermama und wartete mit einem unheimlich großen Kribbeln im Bauch auf den Mercedes mit Fahrer.

Heute war wieder so ein Tag. Gestern Nachmittag hatte sie die berühmte SMS erreicht. Pauline hatte sofort ein Klistier eingenommen, um auf diese Weise ihren Darm von unangenehmen Dingen darin zu reinigen. Sie hatte nichts mehr gegessen, nur Flüssigkeiten zu sich genommen. Da Pauline immer schon etwas kräftig gewesen war, ohne jedoch fett zu sein, fiel es ihr nie schwer, solch einen Fastentag einzulegen. Morgens hatte sie sich nochmals auf der Toilette rektal entleert und sich dann ausgiebig auf der in ihrem Haus eingebauten türkischen Toilette mit Wasser und Seife gereinigt. Dabei spreizte sie mit einem Hilfsmittel, das die im Internet-Sex-Shop gekauft hatte, ihren Darmausgang. Es sah ähnlich aus wie ein Serviettenhalter, also ein Metallring aber konisch zulaufend. Sie führte ihn mit der schmaleren Seite voran in ihren Darm ein und schob ihn gut fünf Zentimeter hinein. So war ihr Po gespreizt und sie konnte mit dem Wasserstrahl den Darm ausspritzen. Nach dieser Reinigung passte Pauline sich einen Analstöpsel ein. Er sah aus, wie ein kleiner Penis und hatte an seiner Wurzel kleine Lederriemen befestigt. Diese konnte Pauline anziehen wie einen Slip, der sich über den Hüftknochen auch um den Bauch schließen ließ. Manchmal genügte allein das Einsetzten des weitenden Sextoys dazu, dass Pauline einen Orgasmus bekam. Auch heute war das so, denn sie hatte mal wieder ihre fruchtbaren Tage. Und war fickig wie eine rollige Katze.
In der Vergangenheit war sie tatsächlich einmal in solch einer Situation in die Stadt gefahren und ins Wellnessbad mit Sauna gegangen. Nicht der Wellness wegen, sondern nur um gefickt zu werden. Sie hatte sich in die fünfzig Grad Sauna gesetzt, weil sie da schon von außen sah, dass sich dort mehrere Herrn zu vergnügen schienen. So war das denn auch. Auf der untersten Bank saßen zwei jüngere, gutgewachsene Herren und massierten sich gegenseitig ihre Schwänze. Diese Sauna war so aufgeteilt, dass links und rechts der Eingangstüre jeweils dreistufige Saunabänke angebracht waren. Also setzte sich Pauline eine Stufe höher als die beiden Jungs, denn auf der gegenüberliegenden Seite hatten sich zwei Frauen so postiert, dass sie den Gays zusehen konnten und außerdem waren da noch fünf offensichtlich potente Männer. Alle hatten ihre Schwänze in den Händen und wichsten.

Gerade als sie sich setzte, spritze einer davon, der sich in der buchstäblich letzten Sekunde hingelegt hatte auf seinen Bauch. Im schummrigen Licht leuchteten die weißen Spermaflecken auf seinem Bauch nur allzu deutlich. Pauline hatte sich also gesetzt. Ein Bein nach untern hängend und den Fuß auf die tiefere Bank gestellt. Das andere Bein stand auf der Bank, auf der sie saß, so dass alle gegenüber ihre klaffende Spalte sehen konnten. Sie wollte keine zeit verlieren. Pauline brauchte einen Fick und zuhause wartete ihre kleine Tochter, die sie für einige Stunden zur Oma gegeben hatte. Pauline rieb kurz an ihren Schamlippen und zog dann den Dildo heraus, der bislang in der Tasche ihres abgelegten Saunatuches verborgen gewesen war. Sie schaltete ihn an und führte in in ihre gut geölte Spalte ein. Alle sahen wie elektrisiert zu ihr hoch. Das Einsetzten des unvergleichlichen Brummgeräusches konnte niemand überhört haben. Auch die weiden masturbierenden Jungs drehten sich zu dem Geschehen über ihnen um. Pauline führte den Vibrator immer wieder ein Stück weit in ihre Scheide ein, um ihn dann langsam herauszuziehen. Er war groß und blau. Er hatte eine normale Penisnachbildung, die in einer Schraubbewegung abreiten konnte. Das erregte sie kaum. Vielmehr schon die Blicke der Saunisten. Dann hatte der Dildo aber noch eine Besonderheit. Aus seiner Wurzel entwuchs ein zweiter, etwa bis zur Hälfte des großen Penis reichenden Phallus. Dieser hatte eine ganz lange Sitze aus Kunststoff. Beide Kunststoffständer konnten unabhängig voneinander geschalten werden. Pauline ließ sich zuerst von dem dicken Teil ordentlich in Fahrt bringen, ehe sie ihn herunter und dafür den kleinen Bruder hochschaltete. Dieser brachte ihren Kitzler binnen Sekunden zum Höhepunkt und alle zusehenden Gäste waren Teilnehmer einer wirklich beeindruckenden PeepShow. So war es denn auch nicht weiter verwunderlich, als sich die anderen Gäste nunmehr auf die gleiche Bank neben, über- und unterhalb von Pauline setzten. Es begann hektische Betriebsamkeit. Jeder rieb und rubbelte an sich oder seinen Nachbarn herum. Paulines Brüste hatten die Aufmerksamkeit der beiden zuvor wichsenden Jungs erregt und wurden von diesen sehr intensiv geknetet. Vor ihr kniete ein Mitfünfziger und leckte ihre Vagina. Neben ihrem Gesicht befanden sich zwei voll erregierte Schwänze von nicht unansehnlicher Größe, die sie mit ihren Händen massierte und abwechselnd an deren

Spitzen lutsche. Da spritzen die beiden auch schon in ihr Gesicht ab. Nun fingerte sie der Mittfünfziger richtig soll in ihre Möse. Hast du ein Kondom, lautete ihre Frage, schließlich wollte sie nicht von irgend einer Saunabekanntschaft geschwängert werden. Ja mit dem Erzeuger von Natascha, dar war doch etwas anderes gewesen. Irgendeiner der Anwesenden verließ die Sauna und kam kurze Zeit später mit einer Packung Kondome wieder. Nun zog sich ihr vaginaler Erforscher schnell einen der Gummis über und fickte sie ordentlich durch. An der Türe hatte irgendwer das Schild: Aufguss, bitte nicht stören! Angebracht, so dass die kleine frivole Gruppe ungestört blieb. Die Packung mit den Kondomen reichte gerade so dass jeder der Herren zum Zuge kommen konnte. die beiden anderen Frauen bekamen genau wie Pauline ihre phallischen Besuche ab. Nach etwa einer halben Stunde war Pauline gut durchgefickt, gut genug, um befriedigt nach Hause zu fahren.

Aber das war Schnee von gestern, heute ging es um die Einladung in den "Orden der goldenen Morgenröte". Die Fahrt in die Stadt dauerte eine knappe Stunde, während der Pauline ihren Tagträumen nachhing und sich ausmalte, wie das heutige Treffen denn wohl verlaufen könnte. Jedes mal war eine andere Protagonistin die Hauptperson auf der Bank vor der Leinwand des historischen Kinosaales. Pauline selbst war es nur eben jenes eine Mal gewesen. Bei ihren anderen Aufenthalten dort, die etwa alle sechs Wochen stattfanden, gehörte sie zu den Frauen, die zunächst das Publikum für den Akt vor der Leinwand bildeten und erst dann selbst ins Geschehen eingriffen.

Immer hatte Pauline gehofft ihren Begatter dort wieder zu treffen, aber immer war dieses Hoffen vergeblich gewesen. Er war nie wieder dort gewesen, wenn sie da war. Pauline hatte meist mit mehreren der adretten Herren kopuliert, hatte sich bedienen lasse und bedient, hatte erhalten und gegeben, wie es eben Sinnspruch des Ordens war. Im Internet hatte sie recherchieren Können, dass Alexander Crowley als der Gründer dieses Ordens galt, wobei es ursprünglich darin um eine Glaubensweise gegangen war. Der Orden war der Bewahrer hermetischen Geheimwissens gewesen, aber davon war bei ihren Orgien nichts zu hören oder zu spüren gewesen. Keinerlei

Okkultismus, kein Anwerbeversuch, einfach nur das Ausleben purer Lust und Freude am Sex.
Endlich hielt der Wagen vor der bekannten Türe an und ohne, dass der Fahrer sie auffordern musste, stieg Pauline aus und betrat den Vorraum des mondänen Hauses. Nachdem sie Mantel und Tasche abgelegt hatte, ging sie auf die wohlbekannte schwarze doppelflügelige Tür zu. Als sie öffnen wollte, geschah dies bereits von innen.

Ein kurzer Blick überzeugte sie davon dass auf der Leinwand ein Film lief, den sie noch nicht kannte. Ein Sommercamp mit vielen jugendlichen Leuten, die zu alle Möglichkeiten suchten, um ungehemmt Schnellficks miteinander zu haben. Seltsamer Film, dachte Pauline noch, da griff eine feste Hand nach ihrem Ellenbogen, um sie die flache Treppe nach unten zu geleiten.

Das erste was sie wahrnahm, war die dicke Goldkette, die aus dem über der Brust geöffneten Hemd heraus glitzerte. Es war ihr Begatter. Keine geölte Glatze mehr. Blonde gekringelte Haare sprossen auf seinem Kopf, gebräunte Haut, wie sie es kannte. Beringte Finger und die teure Uhr am Handgelenk. Er trug ein historisches Kostüm, ähnlich dem das die anderen Herren bei ihrem ersten Treffen getragen hatten. Ein Gehrock, der vorne die Region des Geschlechtes aussparte, Darunter eine Reiterhose, aus deren Mitte das noch erschlaffte, aber doch ansehnlich große Glied herabhing.

Erst als sie sich direkt vor der pelzbezogenen Bank befanden, gewahrte Pauline, dass ihr wohl heute wieder die Hauptrolle zufiel. Wie beim ersten Mal wurde Pauline sanft aber doch augenblicklich ihrer Kleider befreit und stand als nackte Venus vor dem Publikum. Ihr Babybauch war längst weg und sie war straff wie eh und je. Mit ihren prallen Brüsten und dem festen dicken Po, der leichten Rundung am Bauch, sah sie sehr erotisch aus. Ihr Begatter hatte sie zuerst seitlich neben sich gestellt, mit dem Gesicht zum Publikum, ehe er sie umdrehte und ihr zu verstehen gab, dass sie sich leicht nach vorne auf die hochgepumpte Liegebank lehnen solle. So bot sich den Zuschauern ihr fester makelloser Hintern. Wie beim ersten Mal entfernte sich ihr Galan und ein junger Mann in Begleitung einer Frau traten neben sie. Während ihr

die junge Frau mit schnellen und geschickten Griffen den Analstöpsel entzog und die Lederriemen, mit denen er befestigt war, löste, rieb ihr Begleiter eine Analkette aus Kunststoff mit dem ihr schon bekannten Öl ein. Kette war eigentlich der falsche Ausdruck. Das Toy war ein etwa dreißig Zentimeter langer dünner Stab aus festem aber biegsamen Kunststoff. Daran entlang befanden sich kleine Herzen aus dem gleichen Kunststoff in Abständen von etwa fünf Zentimetern.

Damit fuhr der Jungmann nun in ihren gereinigten Enddarm ein. Die Analkette ließ sich dank der Weitung durch den Stöpsel auch sogleich ohne Widerstand einbringen. Santonia war sofort so erregt, dass sie den langsamen rhythmischen Bewegungen des Kettenführers zuarbeitete. Sie fickte sich sozusagen selbst und forderte ein immer höheres Tempo, das ihr aber nicht gewährt wurde. Während sie so von hinten genommen wurde, massierte die junge Frau vorne ihre Brüste. Die rieb sie mit eine Geschmacksessenz ein, die anscheinend anschließend abgeleckt werden sollte. Das womit Paulines Brüste behandelt wurden hatte irgendwelche ihr nicht bekannten Stimulanzien intus, denn ihre Brüste fingen zu brennen und pochen an und gierten nach mehr und härterer Berührung. So jäh sie begonnen hatte, so abrupt hörte die Analpenetration auf. Inzwischen hatten sich wie stets bei diesen Treffen die anderen Teilnehmer rund um Pauline aufgestellt. Nachdem der junge Mann offensichtlich gegangen war, ertönte die wohlbekannte Stimme mit der ebenso wohlbekannten Einleitung: "Herzlich willkommen im 'Orden der goldenen Morgenröte'", lies sich eine Stimme vernehmen. "Wir sind heute hier zusammengekommen um die Hingabe unserer Diener an die Macht der Liebe zu zelebrieren. Bitte denken Sie daran, niemals einem ihrer wechselnden Partner weh zu tun. Weder körperlich noch seelisch. Wir alle hier sind Gebende und Dienende. Nur wer genug gegeben und gedient hat, kann dann auch empfangen."

Kaum war das letzte Wort verklungen, begann das übliche Spiel des Anmachens, Erregens, sich Findens und Kopulierens. Pauline sah dem zu, was sich gerade vor ihren Augen abspielte, da näherte sich ein frech nach oben stehender Penis ihrem Mund und verlangte bittend Einlass, indem er mehrmals leicht auf ihre vollen Lippen tippte. Gerne hieß sie den Ständer oral willkommen. Ein kurzes Aufzucken, als sich

ein nicht unerheblich großes Teil in ihre Hinterpforte einschob. Der Träger dieses Geschlechtsteiles verstand sein Tun. Er bockte unablässig auf Pauline auf. Er hatte sich dazu auf zwei schnell herangebrachte Schemel gestellt, so dass er sie von hinten oben nehmen konnte. Das hatte zur Folge, dass er mit seinem Phallus nicht nur den absolut sauberen Darm masturbierte, sondern auch die darunter liegende Vagina. Nach einiger zeit ließ er, ohne sich ergossen zu haben, von Santonia ab und an seine Stelle trat einer mit einem eingeschalteten Vibrator, der deutlich kleiner war, als der lebende Phallus zuvor. Oh, tat das gut, dachte Pauline, als sich gerade in ihrem Mund eine Spermadusche ergoss.

23.5.12 20:05





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